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Warum wir keine Lizenzkosten mehr zahlen

Seit Jahren setzen wir konsequent auf Open Source - für uns und unsere Kunden. Das Ergebnis: Enterprise-Qualität ohne Enterprise-Preise. So funktioniert's.

Broadcom als Weckruf · offener Kostenvergleich · Stack zu 100 % Open Source
ECKDATEN
Broadcom als Weckrufwie schnell ein Lizenzmodell kippen kann
Kostenvergleichproprietär gegen offen, offen ausgewiesen
Vier Säulender Open-Source-Strategie
Reif genug?die Seite stellt die Frage und beantwortet sie
open source enterprise strategieLive
ASCII-Grafik: ein Verzweigungsgraph mit Lizenzsiegel — Titelbild zum Thema Warum wir keine Lizenzkosten mehr zahlen
lizenzrisikoein anbieter kann das modell kippen
kostenvergleichoffen gegengerechnet
stack100 % open source
reifegradfrage wird beantwortet, nicht umgangen
betrieb durch hostspezial
Auslöser Broadcom-VMwareVergleich proprietär gegen Open SourceStrategie vier SäulenStack zu 100 % Open Source
Das Wichtigste in Kürze
  • Broadcom hat den Auslöser geliefert: Nach der VMware-Übernahme stiegen die Lizenzpreise um das 3- bis 10-fache, fünfstellige Jahresgebühren wurden auch für kleine Cluster zur Norm.
  • Der Kostenvergleich fällt deutlich aus: Ein Mittelstands-Cluster mit 4 Hosts und 50 VMs kostet mit VMware, Veeam, Splunk, Datadog und MSSQL rund 58.000 € Lizenzen pro Jahr.
  • Null Euro ist nicht die ganze Wahrheit: Für kritische Systeme gehört eine Support-Subscription dazu, etwa die Proxmox Community Subscription für rund 500 € pro Jahr — die Ersparnis bleibt über 95 Prozent.
  • Open Source ist enterprise-ready, aber nicht selbsttragend: Ohne Linux- und Netzwerk-Expertise, Automatisierung mit Ansible, aktives Monitoring und eine getestete 3-2-1-Backup-Strategie trägt der Stack nicht.
  • Der produktive Stack von HostSpezial läuft zu 100 Prozent auf Open Source — Debian 12, Rocky Linux 9, Proxmox VE, Ceph, Wazuh, Grafana und Prometheus.
KI-Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde teilweise mit Unterstützung von KI-Systemen erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Kennzeichnung gemäß EU-KI-Verordnung (Verordnung (EU) 2024/1689).
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Das Broadcom-VMware-Desaster als Weckruf

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Als Broadcom VMware übernahm und die Lizenzpreise um das 3- bis 10-fache erhöhte, standen viele Unternehmen vor einem Schock. Plötzlich waren fünfstellige Jahresgebühren für kleine Cluster die Norm. Wer auf proprietäre Software setzt, ist solchen Entscheidungen ausgeliefert.

Wir hatten diesen Moment nicht - weil wir schon Jahre zuvor auf Proxmox VE migriert waren. Nicht weil wir hellsehen konnten, sondern weil Open Source schlicht die bessere Architekturentscheidung war.

Unsere Philosophie: Wir zahlen für Support und Expertise - nicht für das Recht, Software zu nutzen. Der Quellcode gehört der Community, nicht einem Konzern.

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Der Kostenvergleich: Proprietär vs. Open Source

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Zahlen sagen mehr als Worte. Hier ein realistischer Vergleich für einen typischen Mittelstands-Cluster mit 4 Hosts und 50 VMs:
KomponenteProprietärOpen SourceErsparnis
VirtualisierungVMware vSphere: ~25.000€/JahrProxmox VE: 0€ (Community)25.000€
BackupVeeam: ~8.000€/JahrProxmox Backup Server: 0€8.000€
SIEM/SecuritySplunk: ~15.000€/JahrWazuh: 0€15.000€
MonitoringDatadog: ~6.000€/JahrGrafana + Prometheus: 0€6.000€
DatenbankMSSQL: ~4.000€/JahrPostgreSQL: 0€4.000€
Summe~58.000€/Jahr0€~58.000€
„0 €" ist nicht die ganze Wahrheit.

Für kritische Systeme empfehlen wir Support-Subscriptions, etwa die Proxmox Community Subscription für rund 500 €/Jahr. Aber selbst mit Subscription liegt die Ersparnis gegenüber dem proprietären Stack bei über 95 %.

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Unser Tech Stack: 100 % Open Source

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Das ist keine Theorie - wir leben es täglich. Hier ist unser produktiver Stack:
ApplicationsNextcloudGitLabRedmineKeycloak
ContainerDockerPortainerTraefik
Platform ServicesWazuh SIEMGrafanaPrometheusPBS
VirtualisierungProxmox VECephZFS
BetriebssystemDebian 12Rocky Linux 9Ubuntu Server
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Die vier Säulen unserer Open-Source-Strategie

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Transparenz

Offener Quellcode bedeutet Nachvollziehbarkeit. Keine versteckten Backdoors, keine Blackbox-Funktionen. Security-Audits sind möglich.

Sicherheit

Tausende Augen prüfen den Code. Sicherheitslücken werden schneller gefunden und behoben als bei proprietärer Software.

Flexibilität

Anpassbar an jeden Bedarf. Keine künstlichen Beschränkungen durch Lizenzmodelle oder Feature-Tiers.

Kosteneffizienz

Keine Lizenzgebühren, keine Vendor Lock-ins. Investieren Sie in Implementierung und Support statt in Lizenzen.

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Aber ist Open Source wirklich Enterprise-ready?

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Die kurze Antwort: Ja. Die längere Antwort: Es kommt auf die Implementierung an. Open-Source-Software wie Proxmox, PostgreSQL oder Nginx läuft bei den größten Unternehmen der Welt - Netflix, Google und Facebook setzen massiv darauf. Die Frage ist nicht, ob die Software gut genug ist, sondern ob das Know-how da ist, sie richtig einzusetzen.
Team schlägt Tool.

„Die beste Software ist nutzlos ohne das richtige Team dahinter. Wir investieren das eingesparte Lizenzbudget in Expertise und Schulung - und bekommen dafür mehr Kontrolle und besseren Support."

Was Sie brauchen, um Open Source im Enterprise einzusetzen:

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50+ Technologien, die wir täglich einsetzen und für unsere Kunden betreiben.

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Wie wir Sie unterstützen

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Sie müssen nicht alles selbst machen. Wir bieten den kompletten Service rund um Open Source:
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Fazit: Open Source ist kein Risiko - es ist eine Chance

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Die Zeiten, in denen Open Source als "Bastlerlösung" galt, sind vorbei. Heute ist es der Standard für moderne, skalierbare, sichere IT-Infrastruktur. Wer noch auf proprietäre Lösungen setzt, zahlt nicht nur mehr - er ist auch weniger flexibel und abhängiger von einzelnen Herstellern.

Der beste Zeitpunkt für den Umstieg war gestern.

Der zweitbeste ist heute.

Herausgeber

HostSpezial-Redaktion — HostSpezial betreibt seit 2010 Managed Services für den Mittelstand aus deutschen Rechenzentren, zertifiziert nach ISO/IEC 27001 (Zertifikat 202787), Sitz in Lichtenfels. Fachliche Prüfung und Freigabe dieses Beitrags liegen bei der Redaktion. Impressum · Kontakt

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Wir ordnen ein, was in den nächsten zwei Jahren ansteht, was davon dringend ist und welche Reihenfolge Geld spart. Was wir dabei übernehmen, steht unter IT-Strategieberatung.

Seit 2010 inhabergeführt, Sitz in Lichtenfels

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