VMware-Alternative

Virtualisierung — VMware-Ablösung mit Proxmox & Hyper-V

Proxmox VE, Hyper-V, Ceph Storage - moderne Virtualisierungsplattformen für höchste Ansprüche. Wir migrieren Sie weg von VMware, ohne Kompromisse bei Leistung oder Zuverlässigkeit.

VM 1
VM 2
VM 3
vGPU
Ceph
85%
Kostenersparnis
500+
VMs migriert
20+
Standorte
99.99%
Verfügbarkeit

VMware-Lizenzkosten explodieren nach Broadcom-Übernahme

Viele Unternehmen berichten von Preiserhöhungen um das 3-10fache. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Alternativen zu evaluieren.

Hardware effizient nutzen, Kosten senken

Virtualisierung konsolidiert Ihre Server-Infrastruktur, reduziert Hardware-Kosten und vereinfacht das Management. Mit der richtigen Plattform sparen Sie nicht nur bei Hardware - sondern auch bei Lizenzen.

Keine Lizenzkosten

Mit Proxmox VE zahlen Sie nur für optionalen Support - die Software selbst ist kostenlos.

Hochverfügbar

HA-Cluster sorgen für automatisches Failover bei Hardware-Ausfällen.

Live-Migration

VMs ohne Downtime zwischen Hosts verschieben - für Wartung und Lastenausgleich.

Software-Defined Storage

Ceph & S2D - skalierbarer Enterprise-Storage ohne teure SAN-Hardware.

Die richtige Plattform für Ihr Unternehmen

Wir sind unabhängig und beraten Sie ehrlich - nicht jede Plattform passt zu jedem Anforderungsprofil.

Microsoft Enterprise

Windows Server Integration

Die natürliche Wahl für Microsoft-zentrierte Umgebungen. Nahtlose Integration mit Active Directory, Azure und System Center.

  • In Windows Server enthalten
  • Failover-Cluster mit WSFC
  • Storage Spaces Direct (S2D)
  • Azure Arc Integration
  • System Center Management
  • Windows Admin Center

Etablierter Marktführer

Enterprise Virtualization

Der Industriestandard mit dem umfangreichsten Ökosystem. Für Unternehmen, die VMware behalten möchten, optimieren wir Lizenzen und Kosten.

  • Größtes Partner-Ökosystem
  • vSAN Storage
  • NSX Networking
  • vRealize Automation
  • Tanzu Kubernetes
  • VMware Cloud Foundation

Erfolgreiche Migrationsprojekte

Konkrete Beispiele aus unserer Praxis - anonymisiert, aber mit echten Zahlen.

VMware-Ablösung

Mittelständischer Maschinenbauer

Migration von VMware vSphere zu Proxmox VE Cluster
-85%
Lizenzkosten
48
VMs migriert
0
Min. Downtime

Ausgangssituation

VMware vSphere 7 mit 3 ESXi-Hosts und vCenter. Nach der Broadcom-Übernahme stiegen die jährlichen Lizenzkosten von 12.000€ auf über 75.000€.

VMware vSphere 7 vCenter FC-SAN

Unsere Lösung

  • 4-Node Proxmox VE 8 Cluster
  • Ceph Storage (HCI-Ansatz)
  • NVMe-SSDs für Performance
  • Live-Migration aller VMs
  • Proxmox Backup Server

Ergebnis

  • Lizenzkosten: 0€ (nur optional Support)
  • Höhere Storage-Performance
  • Einfacheres Management
  • Integriertes Backup
  • Zukunftssichere Plattform
Hyper-V Cluster

Rechtsanwaltskanzlei

Aufbau hochverfügbarer Windows-Infrastruktur
99,99%
Verfügbarkeit
S2D
Storage
3
Nodes

Ausgangssituation

Einzelner physischer Server ohne Redundanz. Hohes Ausfallrisiko für die gesamte Kanzlei mit 35 Anwälten.

Windows Server 2016 Single Server Lokales RAID

Unsere Lösung

  • 3-Node Hyper-V Failover-Cluster
  • Storage Spaces Direct (S2D)
  • Windows Server 2022 Datacenter
  • 10 GbE Netzwerk
  • Azure Site Recovery für DR

Ergebnis

  • Höchste Verfügbarkeit
  • Automatisches Failover
  • Nahtlose AD-Integration
  • Cloud-DR nach Azure
  • Zentrales Management
vGPU + Ceph

Ingenieurbüro CAD/CAM

Proxmox Cluster mit vGPU für CAD-Arbeitsplätze
16
vGPU Workstations
NVIDIA
A40 GPUs
200TB
Ceph Storage

Ausgangssituation

Teure physische CAD-Workstations an jedem Arbeitsplatz. Hoher Wartungsaufwand, keine Flexibilität für Remote-Arbeit.

Physische Workstations NVIDIA Quadro Lokale Daten

Unsere Lösung

  • 4-Node Proxmox Cluster
  • 2x NVIDIA A40 pro Node (vGPU)
  • Ceph Storage (NVMe + HDD Tier)
  • Virtual Desktop Infrastructure
  • Thin Clients am Arbeitsplatz

Ergebnis

  • CAD-Performance wie lokal
  • Home-Office fähig
  • Zentrale Datenhaltung
  • Einfaches Backup
  • Flexible GPU-Zuweisung
Enterprise + KI

Internationaler Industriekonzern

VMware-Ablösung mit vGPU für KI und Terminalserver
350
VMs
120TB
Ceph Storage
20
Standorte

Ausgangssituation

VMware-Infrastruktur für 1.200 Mitarbeiter an 20 Standorten. Nach Broadcom-Übernahme explodierten die Lizenzkosten. Zusätzlich: Bedarf für KI-Plattform.

VMware vSphere 1.200 User Multi-Site

Unsere Lösung

  • Proxmox VE Cluster (8 Nodes)
  • Ceph Storage 120TB (NVMe + SSD)
  • NVIDIA vGPU für Terminalserver
  • KI-VMs mit GPU-Passthrough
  • Multi-Site Replikation

Ergebnis

  • Jährliche Ersparnis: 180.000€
  • GPU-Terminalserver für CAD
  • Eigene KI-Plattform
  • 99,99% Verfügbarkeit
  • Zentrale Verwaltung

Enterprise Storage für Virtualisierung

Der richtige Storage ist entscheidend für Performance und Verfügbarkeit Ihrer virtuellen Umgebung.

Ceph Storage

Software-defined Storage für höchste Skalierbarkeit. Ideal für Proxmox-Umgebungen.

  • Self-healing & selbstorganisierend
  • Linear skalierbar
  • Keine Single Points of Failure
  • Block, File & Object Storage

SAN Storage

Klassisches FC- oder iSCSI-SAN für höchste IOPS und niedrigste Latenzen.

  • Bewährte Enterprise-Technologie
  • Höchste Performance
  • Hardware-RAID
  • Snapshots & Replikation

HCI (Hyperconverged)

Compute und Storage in einem System. Einfach zu verwalten und zu skalieren.

  • Storage Spaces Direct (S2D)
  • Proxmox + Ceph
  • VMware vSAN
  • Nutanix-Alternative

vGPU für grafikintensive Workloads

Mit NVIDIA vGPU teilen Sie physische GPUs auf mehrere virtuelle Maschinen auf. Ideal für CAD, 3D-Rendering, KI/ML und Virtual Desktop Infrastructure.

CAD/CAM Workstations

AutoCAD, SolidWorks, Catia - volle GPU-Beschleunigung in VMs.

KI / Machine Learning

Training und Inference von ML-Modellen mit CUDA-Beschleunigung.

Virtual Desktop (VDI)

Beschleunigte Desktops für Wissensarbeiter und Power User.

Unterstützte NVIDIA GPUs

NVIDIA A40 48 GB | bis 48 vGPUs
NVIDIA A16 64 GB | bis 64 vGPUs
NVIDIA L40 48 GB | bis 24 vGPUs
NVIDIA RTX 6000 Ada 48 GB | bis 24 vGPUs
Proxmox + Hyper-V Beide unterstützt

Unser Migrationsprozess

1

Assessment

Analyse der bestehenden Umgebung, Workloads und Anforderungen

2

Design

Architektur der Zielplattform, Sizing und Kostenplanung

3

Aufbau

Installation und Konfiguration der neuen Infrastruktur

4

Migration

Schrittweise VM-Migration mit minimaler Downtime

5

Optimierung

Feintuning, Dokumentation und Übergabe in den Betrieb

VMware-Kosten zu hoch? Lassen Sie uns reden.

Wir analysieren Ihre aktuelle Umgebung und zeigen Ihnen konkret, wie viel Sie mit einer Proxmox- oder Hyper-V-Migration sparen können.

Kostenlose Migrationsanalyse

Häufig gestellte Fragen

Antworten zu VMware-Ablösung, Proxmox, Hyper-V und moderner Virtualisierung im Mittelstand.

Für die meisten Mittelständler ja. Die neuen Broadcom-Bundles haben Lizenzkosten um Faktor 3 bis 10 erhöht, Perpetual-Lizenzen sind abgeschafft und Mindestabnahmen wurden eingeführt. Proxmox VE oder Hyper-V decken über 90 Prozent typischer VMware-Funktionen ab, inklusive HA, Live-Migration und Backup-Integration. Eine Migration amortisiert sich meist innerhalb von 12 bis 24 Monaten.

Proxmox VE ist ideal für Linux-lastige oder gemischte Umgebungen, bietet Open Source, Ceph-Integration, LXC-Container und keine Lizenzkosten. Hyper-V ist die naheliegende Wahl in reinen Microsoft-Umgebungen mit Windows Server Datacenter Lizenz, bestehendem SCVMM oder Azure-Anbindung. Wir analysieren Workloads, Know-how und Integrationen und empfehlen das technisch wie wirtschaftlich bessere Fundament.

Bei Live-Migration wird der Arbeitsspeicher einer laufenden VM über das Netzwerk auf einen anderen Host übertragen, während die VM weiterläuft. Im letzten Schritt erfolgt ein Cutover mit wenigen Millisekunden Pause – für Nutzer und Anwendungen unsichtbar. Voraussetzung sind geteilter Storage oder Replikation, kompatible CPUs und ausreichend Bandbreite. Wir nutzen Live-Migration für Wartungsfenster und Lastverteilung.

Ein produktiver HA-Cluster benötigt mindestens drei Nodes für Quorum und Ausfallsicherheit. Die Software selbst ist kostenlos, Enterprise-Support liegt bei etwa 110 Euro pro CPU-Sockel und Jahr. Hardware kalkulieren Sie je nach Leistung mit 5.000 bis 15.000 Euro pro Node. Hinzu kommen Storage (Ceph oder ZFS-Replikation), 10-Gbit-Netzwerk und Implementierung – typisch 25.000 bis 60.000 Euro Gesamtinvestition.

ZFS mit Replikation eignet sich hervorragend für 2- bis 3-Node-Cluster, ist einfach zu betreiben und liefert hohe Performance pro Host. Ceph ist ein verteilter Objektspeicher ab mindestens drei Nodes, skaliert nahezu linear und bietet echte Shared-Storage-Funktionalität für Live-Migration ohne SAN. Für kleinere Setups empfehlen wir ZFS, ab fünf Nodes und wachsenden Anforderungen Ceph.