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Ein Cluster trägt alles. Server, Desktops, KI.

Serveranwendungen, Container, grafikbeschleunigte Arbeitsplätze und KI-Workloads laufen auf derselben Plattform — statt auf vier getrennten Inseln. Wartung passiert im laufenden Betrieb, weil sich jede Maschine live auf einen anderen Knoten schieben lässt.

Proxmox VE · Hyper-V · Ceph · NVIDIA vGPU — eine Plattform, vier Lastarten
AUS DER PRAXIS
0 Minuten AusfallUmzüge und Wartung im laufenden Betrieb
500+ betreute VMsÜber alle Projekte hinweg
20+ StandorteGrößtes Projekt: 1.200 Anwender
350 VMs auf 8 KnotenServer, Terminalserver und KI im selben Cluster
migration · vsphere → proxmoxLive
ASCII-Grafik: ein Virtualisierungscluster — Titelbild zum Thema Ein Cluster trägt alles. Server, Desktops, KI
delta-sync98 % übertragen · vm läuft weiter
cutoverumschaltpause im millisekundenbereich
downtime0 min für nutzer und anwendungen
wartungsfensterentfällt — knoten wird im betrieb geleert
plattform open source · rückweg bleibt offen
Lastarten vier auf einem Cluster Betreut 500+ VMs Standorte 20+ Verfügbarkeit 99,99 %
AUF EINEN BLICK

Das Wichtigste auf einen Blick

Geeignet für
Unternehmen, deren Virtualisierung aus der Wartung läuft oder deren Lizenzkosten unerwartet gestiegen sind
Ausgangssituation
Die Hardware ist nur zur Hälfte ausgelastet, die Lizenzrechnung steigt, und ein Wechsel wirkt riskant
Wir übernehmen
Bewertung der Lastarten, Auswahl der Plattform ohne Vorfestlegung, Migration Maschine für Maschine, Betrieb und Speicherauslegung
Bei Ihnen bleibt
Die Entscheidung über Ihre virtuellen Maschinen und der Zugang zu Ihren Daten. Eigentum und Hoheit wechseln nicht.
Vorhandene Systeme
Ihre bestehende Umgebung nehmen wir vor dem Angebot auf. Was übernommen wird und was neu aufgesetzt werden muss, steht dann schriftlich fest.
Ihr Ergebnis
Hardware ausgelastet, Lizenzkosten runter. Migration im laufenden Betrieb, nicht am Wochenende in einem Rutsch
Preisrahmen
Proxmox-Support 110 € je CPU-Sockel und Jahr — die Software selbst ist freiAlles Weitere hängt an Ihren Zahlen; auf der Seite rechnen Sie mit eigenen Werten
Reaktionszeit
Nach vereinbarter Serviceklasse
Dauer
Fünf Phasen bis zur Übergabe
Erster Schritt
Gespräch über Lastarten, Lizenzstand und Zeitrahmen
Virtualisierung besprechen → 09571 873149 Ihr Ansprechpartner: Sales-Team, Beratung und Angebot
/06Für Fachleser

Technisch im Detail — Lastarten, Speicher, Grafikkarten.

$ open --details

Wer die Auslegung fachlich prüfen will, findet hier die Einzelheiten. Für die Entscheidung genügt der Block oben.

/01Der Speicher entscheidet über die Leistung+

Ceph

Software-definierter Speicher für Skalierung. Für Proxmox-Umgebungen ab drei Knoten der Standardweg.

  • Selbstheilend und selbstorganisierend
  • Nahezu linear skalierbar
  • Kein einzelner Ausfallpunkt
  • Block, Datei und Objekt in einem

SAN

Klassisches FC- oder iSCSI-SAN für höchste Ein-/Ausgabewerte und niedrigste Latenz.

  • Bewährte Enterprise-Technik
  • Höchste Leistung
  • Hardware-RAID
  • Snapshots und Replikation

Hyperkonvergent

Rechenleistung und Speicher im selben System — einfach zu verwalten und zu erweitern.

  • Storage Spaces Direct (S2D)
  • Proxmox mit Ceph
  • VMware vSAN
  • Alternative zu Nutanix
/02Eine Karte, viele Maschinen+

CAD- und CAM-Arbeitsplätze

AutoCAD, SolidWorks und CATIA mit voller Beschleunigung in der VM — siehe Desktop as a Service.

KI und maschinelles Lernen

Training und Inferenz mit CUDA-Beschleunigung — die Grundlage für KI im eigenen Haus.

Virtuelle Desktops

Beschleunigte Arbeitsplätze für Wissensarbeit und Power-User, auch auf Terminalservern.

Von uns unterstützte NVIDIA-Karten für vGPU
GrafikkarteSpeichervGPU-Profiletypischer Einsatz
NVIDIA A4048 GBbis 48gemischte Arbeitsplätze, viele Nutzer je Karte
NVIDIA A1664 GBbis 64hohe Nutzerdichte, Office und VDI
NVIDIA L4048 GBbis 24grafikstarke Arbeitsplätze, Rendering
NVIDIA RTX 6000 Ada48 GBbis 24CAD und Visualisierung auf höchstem Niveau
// vGPU läuft auf Proxmox und Hyper-V gleichermaßen — die Wahl der Plattform schränkt die Grafikoptionen nicht ein.
/03Vier Lastarten, ein Cluster+

Serveranwendungen

Domänencontroller, Datenbanken, Fachanwendungen, Terminalserver. Der klassische Teil — und der, bei dem Live-Migration den Wartungsalltag verändert: Patchen ohne Wartungsfenster, weil die Maschinen vorher auf einen anderen Knoten wandern.

Container

LXC-Container neben den VMs auf derselben Plattform: schlanker im Ressourcenbedarf, in Sekunden gestartet. Für Dienste, die kein eigenes Betriebssystem brauchen — Reverse Proxy, Monitoring, kleine Werkzeuge.

Grafikbeschleunigte Arbeitsplätze

Mit vGPU laufen CAD-Arbeitsplätze und virtuelle Desktops auf denselben Knoten wie die Server. Ausführlich unter Desktop as a Service.

KI-Workloads

Ganze Grafikkarten lassen sich per Durchreichung an eine VM binden — für Inferenz und Training im eigenen Haus. Der Einstieg steht unter KI On-Premise.

Ebene 01Lastarten
Serveranwendungendc · datenbank · terminalserver
Containerlxc · proxy · monitoring
Grafikarbeitsplätzevgpu · cad · vdi
KI-Maschinengpu-durchreichung
Ebene 02Plattform
Hypervisorkvm, vollvirtualisiert
Container-Laufzeitlxc, ohne eigenen kernel
Live-Migrationpatchen ohne wartungsfenster
HA-Managerquorum ab drei knoten
Ebene 03Speicher
ZFS mit Replikationzwei bis drei knoten
Cephab etwa fünf knoten
SANfibre channel oder iscsi
Sicherungproxmox backup server
Ebene 04Netz
Speichernetz10 gbit, getrennt geführt
Migrationsnetzträgt den arbeitsspeicher
Corosync-Ringeigener pfad für das quorum
Verwaltungweboberfläche · api
Lastarten — was oben darauf läuft Plattform und Speicher — der gemeinsame Unterbau Netz — Voraussetzung für Live-Migration und Quorum
// Das ist keine Theorie: Im größten der vier Projekte weiter unten laufen 350 VMs, GPU-Terminalserver und eine eigene KI-Plattform auf acht Knoten — mit einem Ceph-Speicher darunter und einer Verwaltung darüber.
/01 — 06Grundlagen

Hardware auslasten, Lizenzen loswerden.

$ virsh list --all
Virtualisierung fasst Server zusammen, senkt Hardwarekosten und vereinfacht den Betrieb. Mit der richtigen Plattform sparen Sie nicht nur an Hardware, sondern vor allem an Lizenzen.

Keine Lizenzkosten

Bei Proxmox VE zahlen Sie nur für den optionalen Support — die Software selbst ist frei. Der Enterprise-Support liegt bei rund 110 € je CPU-Sockel und Jahr.

Hochverfügbar

HA-Cluster übernehmen automatisch, wenn ein Knoten ausfällt. Ab drei Knoten trägt das Quorum, darunter bleibt es ein Kompromiss.

Live-Migration

Laufende VMs zwischen Hosts verschieben — für Wartung und Lastverteilung, ohne dass Nutzer etwas merken.

Software-definierter Speicher

Ceph und Storage Spaces Direct liefern skalierbaren Enterprise-Speicher — ohne SAN-Anschaffung.

Live-Migration, Schritt für Schritt $ qm migrate 118 pve02 --online
01
VorkopieDer Arbeitsspeicher der laufenden Maschine wird über das Netz auf den Zielknoten übertragen. Die VM arbeitet die ganze Zeit weiter.
02
Nachziehen der ÄnderungenSeiten, die sich während der Übertragung geändert haben, gehen in mehreren Runden hinterher — bis die Restmenge klein genug ist.
03
UmschaltungDie VM wird kurz angehalten, der Rest des Zustands samt CPU-Registern geht hinüber, dann läuft sie auf dem Zielknoten weiter. Hier entsteht die einzige Pause.
04
AufräumenDer Quellknoten gibt Speicher und Rechenzeit frei — und kann jetzt neu gestartet, gepatcht oder getauscht werden.
Übertragener Speicher
0 %
Ausfallzeit für Nutzer
0 ms
// Die Umschaltpause liegt im Millisekundenbereich und bleibt für Anwendungen unbemerkt. Voraussetzung sind gemeinsamer Speicher oder Replikation, kompatible CPUs und genug Bandbreite.
/02 — 06Plattformen

Drei Wege — wir raten nicht pauschal.

$ compare hypervisors
Wir sind unabhängig und beraten entsprechend. Nicht jede Plattform passt zu jedem Haus — und manchmal ist Bleiben die richtige Entscheidung.
Open Source Enterprise

Proxmox VE

Debian-basiert · KVM und LXC

Die leistungsfähige Open-Source-Alternative zu vSphere: Enterprise-Funktionen ohne Lizenzkosten. Für die VMware-Ablösung der meistgewählte Weg.

Passt, wenn die Umgebung gemischt oder linuxlastig ist und Lizenzkosten das treibende Thema sind.
Funktionen
  • Keine Lizenzkosten, Support optional
  • Ceph-Storage integriert
  • HA-Cluster ab Werk
  • Live-Migration ohne Ausfallzeit
  • vGPU-Unterstützung (NVIDIA)
  • Backup-Server gehört dazu

Wie sieht Ihre Serverlandschaft überwiegend aus?

Ist Windows Server Datacenter ohnehin lizenziert?

Sind System Center, SCVMM oder Azure im Einsatz?

Hängen Zertifizierungen oder Spezialfunktionen an vSphere?

Erste Einordnung Proxmox VE

// Vier Fragen ersetzen keine Analyse — sie zeigen nur, in welche Richtung es typischerweise geht. Im Zweifel sehen wir uns die Workloads an, bevor irgendjemand etwas migriert.
/03 — 06Wirtschaftlichkeit

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen.

$ calc tco --3jahre
Die einzige Zahl, die wir hier setzen, ist der Proxmox-Support mit 110 € je CPU-Sockel und Jahr. Alles andere kommt von Ihnen — und der Rechner sagt Ihnen, ab wann sich ein Plattformwechsel getragen hat.
bis zur Amortisation
heutige Plattform, drei Jahre
Proxmox, drei Jahre inkl. Umstellung
lizenzpflichtige Cores (Minimum 16 je CPU)
Proxmox-Support pro Jahr
Ersparnis pro Jahr
Ergebnis nach drei Jahren
// Überschlag, kein Angebot. Grundlage: Proxmox-Support 110 € je Sockel und Jahr, Hardware und Umsetzung nach Ihrer Eingabe. Nicht enthalten sind Strom, Stellfläche und der Aufwand im eigenen Haus — die fallen auf beiden Seiten an. Wenn der Rechner keine Ersparnis zeigt, sagen wir das auch.
// Randnotiz zur Lizenzierung: Seit der Broadcom-Übernahme sind bei VMware Perpetual-Lizenzen abgeschafft und es gilt eine Mindestabnahme von 16 Cores je CPU. Wer dort verlängert, sollte die Laufzeit kennen — ein Grund zum Wechsel ist das für sich genommen aber nicht. Ausführlicher im FAQ.
/04 — 06Fallbeispiele

Vier Projekte, mit echten Zahlen.

$ ls projekte/ --anonymisiert
Anonymisiert, aber nicht geschönt. Die Zahlen stammen aus den Projekten selbst — inklusive der Fälle, in denen die Ersparnis vor allem am Wegfall der Lizenz hängt.
−85 %Lizenzkosten
48migrierte VMs
0 Min.Ausfallzeit
VMware-AblösungMittelständischer MaschinenbauerMigration von VMware vSphere zu einem Proxmox-VE-Cluster

Ausgangslage

VMware vSphere 7 mit drei ESXi-Hosts und vCenter. Nach der Broadcom-Übernahme stiegen die jährlichen Lizenzkosten von 12.000 € auf über 75.000 €.

vSphere 7vCenterFC-SAN

Unsere Lösung

  • Proxmox VE 8 als Vier-Knoten-Cluster
  • Ceph-Storage im HCI-Ansatz
  • NVMe-SSDs für die Leistung
  • Live-Migration aller VMs
  • Proxmox Backup Server

Ergebnis

  • Lizenzkosten 0 € — nur optionaler Support
  • Höhere Speicherleistung als vorher
  • Einfacheres Management
  • Backup ist Teil der Plattform
  • Kein Herstellerrisiko mehr
/05 — 06Migration

Fünf Phasen bis zur Übergabe.

$ migrate --plan
Kein Stichtagswechsel: Die VMs ziehen schrittweise um, mit Rückweg in jeder Phase. Der Rückweg ist der Grund, warum es ohne Ausfallzeit geht.

Assessment

Bestandsaufnahme der Umgebung, der Workloads und der Anforderungen.

Design

Architektur der Zielplattform, Dimensionierung und Kostenplanung.

Aufbau

Installation und Konfiguration der neuen Infrastruktur — parallel zur alten.

Migration

VM für VM, mit minimaler oder ganz ohne Ausfallzeit.

Optimierung

Feinabstimmung, Dokumentation und Übergabe in den Betrieb.

root@pve01:~
$ qm importovf 118 /mnt/export/srv-erp.ovf ceph-vm --format qcow2
  pruefe ovf-beschreibung ... ok
  uebertrage datentraeger 1/1 nach ceph-vm ... ok
  vm 118 angelegt, netzwerkkarte auf virtio gesetzt
$ qm set 118 --scsihw virtio-scsi-single --boot order=scsi0
  update vm 118: -boot order=scsi0 -scsihw virtio-scsi-single changed
$ qm start 118 && qm guest exec 118 -- systemctl is-system-running
  running ok
$ qm set 118 --agent enabled=1 && ha-manager add vm:118 --group cluster-a
  vm 118 unter ha-verwaltung, zielgruppe cluster-a ok
# naechster schritt: live-migration — siehe Abschnitt /02
// So sieht der Umzug einer einzelnen Maschine aus: die VMDK- beziehungsweise OVF-Datei wird direkt eingelesen, die alte VM bleibt bis zur Abnahme unangetastet. Genau das ist der Rückweg, von dem oben die Rede ist.
/06 — 06FAQ

Fragen vor der Migration.

$ man virtualisierung | tail
/01Wann lohnt sich ein Wechsel der Virtualisierungsplattform?+
Für die meisten mittelständischen Häuser ja. Die neuen Bundles haben die Lizenzkosten um den Faktor drei bis zehn erhöht, Perpetual-Lizenzen sind abgeschafft und es gelten Mindestabnahmen — 16 Cores je CPU. Proxmox VE oder Hyper-V decken über 90 Prozent der typischen vSphere-Funktionen ab, inklusive HA, Live-Migration und Backup-Anbindung. Eine Migration amortisiert sich meist innerhalb von 12 bis 24 Monaten.
/02Proxmox oder Hyper-V — welche Plattform passt besser?+
Proxmox VE passt bei linuxlastigen oder gemischten Umgebungen: Open Source, Ceph-Integration, LXC-Container, keine Lizenzkosten. Hyper-V ist die naheliegende Wahl in reinen Microsoft-Umgebungen mit Windows Server Datacenter, vorhandenem SCVMM oder Azure-Anbindung. Wir sehen uns Workloads, vorhandenes Wissen und Schnittstellen an und empfehlen das Fundament, das technisch und wirtschaftlich trägt.
/03Wie funktioniert Live-Migration ohne Ausfallzeit?+
Der Arbeitsspeicher einer laufenden VM wird über das Netz auf einen anderen Host übertragen, während die VM weiterläuft. Im letzten Schritt folgt die Umschaltung mit einer Pause im Millisekundenbereich — für Nutzer und Anwendungen unsichtbar. Voraussetzung sind gemeinsamer Speicher oder Replikation, kompatible CPUs und genug Bandbreite. Wir nutzen das für Wartungsfenster und für die Migration selbst.
/04Was kostet ein Proxmox-Cluster mit Hochverfügbarkeit?+
Ein produktiver HA-Cluster braucht mindestens drei Knoten für Quorum und Ausfallsicherheit. Die Software ist kostenlos, der Enterprise-Support liegt bei etwa 110 € je CPU-Sockel und Jahr. Hardware kalkulieren Sie je nach Leistung mit 5.000 bis 15.000 € pro Knoten. Dazu kommen Speicher (Ceph oder ZFS-Replikation), 10-Gigabit-Netz und die Umsetzung — typisch 25.000 bis 60.000 € Gesamtinvestition.
/05Ceph oder ZFS — welcher Speicher für Virtualisierung?+
ZFS mit Replikation eignet sich sehr gut für Cluster mit zwei bis drei Knoten: einfach zu betreiben, hohe Leistung je Host. Ceph ist ein verteilter Objektspeicher ab drei Knoten, skaliert nahezu linear und liefert echten gemeinsamen Speicher für Live-Migration ohne SAN. Für kleinere Aufbauten empfehlen wir ZFS, ab etwa fünf Knoten und wachsenden Anforderungen Ceph.
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