Workflow-Integration
- Automatische Ticket-Erstellung bei Alerts
- Echtzeit-Benachrichtigungen in Slack/Teams
- Eskalation per SMS und Anruf
- Webhook-Anbindung für eigene Systeme
Wir überwachen Ihre IT rund um die Uhr — und kümmern uns auch um das, was nach dem Alarm passiert.
Geeignet fürUnternehmen, deren Betrieb an Systemen hängt, die niemand durchgehend im Blick hat
Sie sollen kein Dashboard im Blick behalten müssen. Wir übernehmen die vier Schritte, die zusammengehören: überwachen, alarmieren, prüfen, eskalieren — und am Ende der Kette steht ein Mensch, der reagiert.
Server, virtuelle Maschinen, Netzwerk, Datenbanken und Anwendungen — durchgehend gemessen, auch nachts und an Feiertagen.
Wird ein Grenzwert überschritten, löst das System aus. Die Werte stimmen wir mit Ihnen ab — damit ein Alarm etwas bedeutet.
Jeder Alarm landet bei einem Techniker, nicht in einem Postfach. Er prüft die Ursache und ordnet die Dringlichkeit ein.
Was wir beheben können, beheben wir. Alles andere geht auf dem festgelegten Weg weiter: an Ihre IT, den Hersteller oder die Rufbereitschaft.
Das Monitoring schlägt an, sobald ein Wert den vereinbarten Bereich verlässt.
Meldung an die zuständige Person: per Ticket, Chat, E-Mail — nachts per Anruf.
Ein Mensch sieht sich den Fall an: echte Störung oder Messfehler? Was ist betroffen?
Behebung durch uns — oder Weitergabe an Ihre IT oder den Hersteller.
Sie erfahren, was los war, was getan wurde und was daraus folgt.
Wir erfassen Ihre Systeme und klären, welche davon geschäftskritisch sind. Daraus ergeben sich Grenzwerte und Dringlichkeiten.
Agenten und Prüfungen werden ausgerollt, Grenzwerte in den ersten Wochen nachjustiert. Bestehende Systeme übernehmen wir ohne Lücke.
Wir halten schriftlich fest, wer bei welcher Störung informiert wird und über welchen Kanal. Tagsüber wie nachts.
Überwachung, regelmäßige Auswertung, ein fester Ansprechpartner. Jeder Alarm folgt ab jetzt dem Weg aus Schritt 3.
Die Wahl des Werkzeugs ist unsere Aufgabe, nicht Ihre — für die Entscheidung müssen Sie das nicht lesen. Wer es trotzdem wissen will:
| Lösung | Besondere Stärke | Geeignet für | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| Zabbix | Flexibel und umfassend | Große, gemischte IT | Server, Netz und Cloud zentral |
| Checkmk | Schnell einsetzbar | Mittelstand ohne IT-Spezialisten | On-Premise plus Microsoft 365 |
| LibreNMS | Tiefe im Netzwerk | Viele Switches und Router | Bandbreite und Topologie |
| Grafana + Prometheus | Starke Visualisierung | Container und Kubernetes | Dashboards für Technik und Leitung |
Zabbix führt Server, virtuelle Maschinen, Netzwerkgeräte, Cloud-Dienste und Anwendungen in einer Oberfläche zusammen. Messwerte kommen über Agent, SNMP, IPMI, JMX oder HTTP-Prüfungen herein.
Neue Dateisysteme, Schnittstellen oder Container erkennt Zabbix selbst und legt die Prüfungen an. Das hält den Pflegeaufwand niedrig.
Checkmk kommt aus Deutschland und bringt über 2.000 fertige Prüf-Plugins mit. Konfiguriert wird regelbasiert über die Weboberfläche — eine Änderung wirkt auf alle betroffenen Systeme.
Wir setzen auf die Raw Edition: Open Source, keine Lizenzkosten. Einzelprüfungen lassen sich zu verständlichen Aussagen bündeln — „E-Mail-System in Ordnung“ statt zwölf Einzelwerte.
LibreNMS ist auf Netzwerke spezialisiert und kennt über 12.000 Gerätetypen. Neue Geräte werden automatisch erkannt, die Topologie-Ansicht zeigt ihre Verbindungen.
Zusammen mit Oxidized sichert LibreNMS Switch- und Router-Konfigurationen versioniert. Nach einer fehlerhaften Änderung steht sofort ein funktionierender Stand bereit.
Prometheus sammelt die Messwerte, Grafana stellt sie dar. Für Container und Kubernetes ist diese Kombination der verbreitete Standard.
Grafana liest über 80 Datenquellen, auch Zabbix und Checkmk. Aus denselben Daten entstehen technische Detailansichten und knappe Übersichten für die Geschäftsführung.
Wir prüfen Ihre Infrastruktur und zeigen Ihnen eine passende, sinnvoll dimensionierte Lösung.
Auslastung von Prozessor, Speicher und Datenträgern, freier Plattenplatz, laufende Dienste — unter Linux, Windows, Proxmox, VMware und Hyper-V.
Erreichbarkeit und Antwortzeit, Restlaufzeit der SSL-Zertifikate, Fehlerraten und nachgestellte Anmeldevorgänge.
Offene Verbindungen, langsame Abfragen, Replikationsverzögerung, Sperrzeiten und belegter Speicherplatz.
Auslastung und Status der Schnittstellen, Latenz und Paketverlust, Routing-Zustand sowie Temperatur, Lüfter und Netzteile.
Zustand von Pods und Deployments, Ressourcengrenzen, Neustarts und Auslastung je Container.
Erfolg und Dauer der Sicherungen, Alter des letzten gültigen Backups, RAID- und SMART-Zustand, ablaufende Zertifikate.
Beides — der Ablauf umfasst drei Stufen:
Reaktions- und Entstörzeiten hängen von der vereinbarten Service-Klasse ab; eine zugesicherte Vor-Ort-Reaktion gibt es ab der Klasse Business.
Die Messung und die automatische Alarmierung laufen ohne Unterbrechung, auch nachts und an Feiertagen. Wie schnell darauf ein Mensch reagiert, steht in Ihrer Service-Klasse.
Wir sagen bewusst nicht „immer sofort“ — wir sagen Ihnen vorher, was Sie erwarten dürfen.
Abgerechnet wird pro überwachtem Host und Monat. Für die Werkzeuge selbst fallen keine Lizenzkosten an — sie sind Open Source.
Der Preis hängt an der Zahl der Systeme, der Tiefe der Prüfungen und der gewünschten Reaktionszeit. Eine belastbare Zahl nennen wir nach der Bestandsaufnahme.
Ja. Laufende Zabbix-, Checkmk- oder Nagios-Installationen übernehmen wir in den Betrieb, bestehende Konfigurationen in der Regel mit.
Der Wechsel läuft überlappend, damit keine Überwachungslücke entsteht.
Meistens ja — ein schlanker Agent liefert deutlich mehr Aussagekraft als eine reine Erreichbarkeitsprüfung von außen.
Netzwerkgeräte binden wir agentenlos über SNMP an. Wo eine Installation nicht möglich ist, prüfen wir von außen.
Ja. Sie erhalten Zugang zu Grafana-Dashboards — eine technische Ansicht für Ihre IT und eine verdichtete für die Geschäftsführung.
Auf Wunsch bekommen Sie zusätzlich eine monatliche Auswertung.
Warum sich das Erkennen vor dem Ausfall rechnet — mit Zahlen statt Behauptungen.
artikelWie der Observability-Stack aufgebaut ist und wann er die richtige Wahl ist.
artikelZwei Klassiker, zwei Philosophien — und was das für den Betrieb bedeutet.
lösungMonitoring ist Bestandteil unserer Managed-IT-Services — Überwachung inklusive.
leistungServer, Clients und Netzwerk betreut — mit integriertem Monitoring.
lösungSecurity-Monitoring und SIEM — weil Betrieb und Sicherheit dieselben Daten brauchen.
Der Markt teilt sich in Beratungshäuser, die aufbauen und übergeben, und Dienstleister, die anschließend auch betreiben. Für geschäftskritische Plattformen ist Zweiteres entscheidend — ein Dashboard ohne Rufbereitschaft meldet nichts. Wir bauen den Stack, tunen die Alarme auf Ihre Umgebung und übernehmen die Auswertung rund um die Uhr.
Der Aufbau ist in Tagen erledigt, der Betrieb nie. Retention-Planung, Exporter-Pflege bei jeder neuen Komponente, Alert-Tuning gegen Fehlalarme und Dashboard-Pflege sind laufende Aufgaben. Wenn niemand dafür fest zuständig ist, verwaist der Stack innerhalb weniger Monate — das ist das mit Abstand häufigste Muster, das wir übernehmen.
Prometheus und Grafana für Cloud-native und containerisierte Umgebungen mit hoher Änderungsrate. Zabbix oder Checkmk für klassische Server- und Netzwerklandschaften, weil sie Inventarisierung und Agenten-Verwaltung mitbringen. Häufig laufen beide parallel — die Werkzeugfrage ist selten die eigentliche Entscheidung.
Überwachung rund um die Uhr mit echter Rufbereitschaft: Ein Alarm erreicht nachts einen Techniker, nicht eine Warteschlange. Eskalationsstufen und Reaktionszeiten werden vorab vertraglich festgelegt, damit im Ernstfall niemand improvisiert.
Ja. Wir übernehmen laufende Prometheus-, Grafana-, Zabbix- und Checkmk-Installationen, räumen Alarme und Dashboards auf und betreiben sie weiter. Ein Werkzeugwechsel ist dafür nicht nötig.
Wir gehen Ihre Systeme durch und legen fest, was überwacht wird, wer bei einer Meldung reagiert und was außerhalb der Geschäftszeit passiert.