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Wir merken es, bevor Ihre Mitarbeiter anrufen.

Wir überwachen Ihre IT rund um die Uhr — und kümmern uns auch um das, was nach dem Alarm passiert.

  • Früher erkannt. Störungen fallen auf, solange sie klein sind.
  • Rundum betreut. Überwachen, prüfen, eskalieren, entstören.
  • Ohne Lizenzkosten. Zabbix, Checkmk, LibreNMS und Grafana.

Geeignet fürUnternehmen, deren Betrieb an Systemen hängt, die niemand durchgehend im Blick hat

monitoring · schwellwerteLive
ASCII-Grafik: ein Messdiagramm — Titelbild zum Thema IT-Monitoring durch HostSpezial
server & dienstecpu, arbeitsspeicher, platten, prozesse
netz & leitungenswitches, uplinks, latenz, paketverlust
schwellwert erreichtplatte 87 % — alarm vor dem stillstand
eskalationnachts an die rufbereitschaft, nicht ins leere
werkzeuge open source · auswertung durch menschen
Werkzeuge Zabbix · Checkmk · LibreNMSÜberwachung 24/7Lizenzkosten keineReaktion nach Service-Klasse
AUF EINEN BLICK

Das Wichtigste auf einen Blick

Geeignet für
Unternehmen, deren Betrieb an Systemen hängt, die niemand durchgehend im Blick hat
Ausgangssituation
Störungen fallen auf, wenn Mitarbeiter oder Kunden anrufen. Ein Dashboard gibt es vielleicht — nur schaut niemand hinein
Wir übernehmen
Überwachung Ihrer Systeme rund um die Uhr, Bewertung der Alarme, Prüfung und Eskalation nach vereinbartem Weg
Bei Ihnen bleibt
Die Entscheidung über Ihre Fachanwendungen und der Zugang zu Ihren Daten. Eigentum und Hoheit wechseln nicht.
Vorhandene Systeme
Was heute läuft, sehen wir uns vor dem Angebot an. Was bleiben kann und was ersetzt werden muss, steht schriftlich fest, bevor Sie beauftragen.
Ihr Ergebnis
Die Störung fällt uns auf, nicht Ihnen. Und am Ende der Kette steht ein Mensch, der reagiert
Preisrahmen
Abgerechnet je überwachtem System und MonatFür die Werkzeuge selbst fallen keine Lizenzkosten an — Zabbix, Checkmk und LibreNMS sind quelloffen
Reaktionszeit
Überwachung rund um die Uhr, Reaktion nach vereinbarter Serviceklasse
Dauer
Prüfungen werden ausgerollt, Grenzwerte in den ersten Wochen nachjustiertBestehende Systeme übernehmen wir ohne Überwachungslücke
Erster Schritt
Gespräch über Ihre Systeme und darüber, wer nachts geweckt werden soll
Monitoring-Beratung anfragen → 09571 873149 Ihr Ansprechpartner: Support-Team, Störungen und laufender Betrieb
Leistungsumfang

Was wir für Sie übernehmen

Sie sollen kein Dashboard im Blick behalten müssen. Wir übernehmen die vier Schritte, die zusammengehören: überwachen, alarmieren, prüfen, eskalieren — und am Ende der Kette steht ein Mensch, der reagiert.

01

Überwachung

Server, virtuelle Maschinen, Netzwerk, Datenbanken und Anwendungen — durchgehend gemessen, auch nachts und an Feiertagen.

02

Automatische Alarmierung

Wird ein Grenzwert überschritten, löst das System aus. Die Werte stimmen wir mit Ihnen ab — damit ein Alarm etwas bedeutet.

03

Technische Prüfung

Jeder Alarm landet bei einem Techniker, nicht in einem Postfach. Er prüft die Ursache und ordnet die Dringlichkeit ein.

04

Eskalation & Entstörung

Was wir beheben können, beheben wir. Alles andere geht auf dem festgelegten Weg weiter: an Ihre IT, den Hersteller oder die Rufbereitschaft.

Im Störungsfall

Was wir sehen — und was dann passiert.

Unser Monitoring endet nicht bei der Alarmierung. Auffälligkeiten werden geprüft, eingeordnet und an die zuständigen Ansprechpartner eskaliert.
1

Störung wird erkannt

Das Monitoring schlägt an, sobald ein Wert den vereinbarten Bereich verlässt.

2

Techniker wird alarmiert

Meldung an die zuständige Person: per Ticket, Chat, E-Mail — nachts per Anruf.

3

Ursache wird geprüft

Ein Mensch sieht sich den Fall an: echte Störung oder Messfehler? Was ist betroffen?

4

Maßnahme wird eingeleitet

Behebung durch uns — oder Weitergabe an Ihre IT oder den Hersteller.

5

Sie werden informiert

Sie erfahren, was los war, was getan wurde und was daraus folgt.

01Die Platte läuft vollZwei Prozent mehr pro Tag sind berechenbar. Der Stillstand um drei Uhr nachts ist es nicht.
02Das Backup läuft ins LeereFehlgeschlagene Sicherungen fallen sonst erst beim Rückspielen auf — im denkbar schlechtesten Moment.
03Der Datenträger gibt aufSMART- und RAID-Werte melden den Ausfall meist Tage vorher. Getauscht wird geplant statt unter Druck.
04Die Leitung ist zu klein gewordenEin Uplink am Limit macht die Arbeit zäh. Die Auslastungshistorie belegt den Bedarf — gegenüber Provider und Geschäftsführung.
05Das Zertifikat läuft abEin abgelaufenes Zertifikat legt Portale still. Wir melden es, solange die Verlängerung Routine ist.
06Ein Dienst fehlt nach dem NeustartOhne Überwachung merken das erst die Anwender — Stunden später. Wir sehen es sofort.

Bestandsaufnahme

Wir erfassen Ihre Systeme und klären, welche davon geschäftskritisch sind. Daraus ergeben sich Grenzwerte und Dringlichkeiten.

Einrichtung

Agenten und Prüfungen werden ausgerollt, Grenzwerte in den ersten Wochen nachjustiert. Bestehende Systeme übernehmen wir ohne Lücke.

Eskalationswege festlegen

Wir halten schriftlich fest, wer bei welcher Störung informiert wird und über welchen Kanal. Tagsüber wie nachts.

Laufender Betrieb

Überwachung, regelmäßige Auswertung, ein fester Ansprechpartner. Jeder Alarm folgt ab jetzt dem Weg aus Schritt 3.

Die Alarmwege aus Schritt 3: Ticketsystem, Slack oder Microsoft Teams, E-Mail — außerhalb der Servicezeiten SMS oder Anruf an die Rufbereitschaft. Für eigene Systeme gibt es eine Webhook-Anbindung.
// Reaktions- und Entstörzeiten richten sich nach der vereinbarten Service-Klasse — nachzulesen im Servicekatalog, nicht im Kleingedruckten. Servicekatalog ansehen →
/01 — 03Für Fachleser

Welches Werkzeug wir wofür einsetzen.

$ compare --tools

Die Wahl des Werkzeugs ist unsere Aufgabe, nicht Ihre — für die Entscheidung müssen Sie das nicht lesen. Wer es trotzdem wissen will:

/01Zabbix, Checkmk und Grafana im Vergleich+
LösungBesondere StärkeGeeignet fürTypischer Einsatz
ZabbixFlexibel und umfassendGroße, gemischte ITServer, Netz und Cloud zentral
CheckmkSchnell einsetzbarMittelstand ohne IT-SpezialistenOn-Premise plus Microsoft 365
LibreNMSTiefe im NetzwerkViele Switches und RouterBandbreite und Topologie
Grafana + PrometheusStarke VisualisierungContainer und KubernetesDashboards für Technik und Leitung
DetailsZabbix

Zabbix führt Server, virtuelle Maschinen, Netzwerkgeräte, Cloud-Dienste und Anwendungen in einer Oberfläche zusammen. Messwerte kommen über Agent, SNMP, IPMI, JMX oder HTTP-Prüfungen herein.

Neue Dateisysteme, Schnittstellen oder Container erkennt Zabbix selbst und legt die Prüfungen an. Das hält den Pflegeaufwand niedrig.

  • Bis 100.000+ Hosts skalierbar
  • SNMP v1/v2c/v3, IPMI, JMX, WMI
  • VMware, Proxmox, Hyper-V, AWS, Azure
  • Historie bis 5+ Jahre
  • über 1 Mio. Messwerte pro Sekunde
  • Prüfintervalle von 10 Sekunden bis 1 Tag
  • agentenlos über SSH, Telnet, HTTP/HTTPS
  • liest auch Prometheus-Exporter
Was es überwacht
  • Server Monitoring CPU, RAM, Disk I/O, Prozesse, Services, Logs
  • Netzwerk Monitoring SNMP Polling, SNMP Traps, Interface-Traffic, Latenz
  • Application Monitoring JMX für Java, Web-Szenarien, Custom Scripts
  • Virtualisierung VMware vCenter, Proxmox VE, Hyper-V Integration
  • Cloud Monitoring AWS CloudWatch, Azure Monitor, Google Cloud
  • Container Docker, Kubernetes Cluster Monitoring
Ideal für
  • Große heterogene Umgebungen
  • Hybrid-Cloud-Infrastrukturen
  • Compliance-Anforderungen (Audit-Logs)
  • MSPs mit Multi-Tenant-Setups
DetailsCheckmk

Checkmk kommt aus Deutschland und bringt über 2.000 fertige Prüf-Plugins mit. Konfiguriert wird regelbasiert über die Weboberfläche — eine Änderung wirkt auf alle betroffenen Systeme.

Wir setzen auf die Raw Edition: Open Source, keine Lizenzkosten. Einzelprüfungen lassen sich zu verständlichen Aussagen bündeln — „E-Mail-System in Ordnung“ statt zwölf Einzelwerte.

  • 2.000+ Prüf-Plugins
  • Regelbasierte Konfiguration
  • Deutsche Entwicklung und Dokumentation
  • REST-API, Grafana-Anbindung
  • Event Console für Logmeldungen und SNMP-Traps
  • Nagios-Plugins bleiben nutzbar
Was es überwacht
  • Infrastructure Linux, Windows, Unix Server mit über 800 Service-Checks
  • Network SNMP-basiert mit Auto-Discovery und Interface-Graphen
  • Applications Oracle, SAP, Exchange, SQL Server, Kubernetes
  • Cloud Native AWS, Azure, GCP Integration mit CloudWatch Metrics
  • Containers Docker, Kubernetes Pods, Deployments, Services
  • Hardware Dell iDRAC, HP iLO, Lenovo IMM, IPMI
Ideal für
  • Hybrid IT (On-Premise + Cloud)
  • SAP-Umgebungen
  • Mittelständische Unternehmen
  • Teams ohne dedizierte Monitoring-Experten
Was es überwacht
  • Interface Monitoring Bandbreite, Errors, Discards, Unicast/Broadcast/Multicast
  • Hardware Health Temperaturen, Lüfter, Netzteile, Memory-Auslastung
  • Routing Protocols BGP Sessions, OSPF Neighbors, VRF-Instanzen
  • Wireless Access Point Monitoring, Client-Statistiken, Signalstärke
  • Storage SAN/NAS Systeme, Volume-Auslastung, RAID-Status
  • Service Monitoring HTTP, DNS, SMTP, FTP und weitere
Ideal für
  • Datacenter & Rechenzentren
  • ISPs & Carrier Networks
  • Campus-Netzwerke
  • Managed Network Services
DetailsLibreNMS

LibreNMS ist auf Netzwerke spezialisiert und kennt über 12.000 Gerätetypen. Neue Geräte werden automatisch erkannt, die Topologie-Ansicht zeigt ihre Verbindungen.

Zusammen mit Oxidized sichert LibreNMS Switch- und Router-Konfigurationen versioniert. Nach einer fehlerhaften Änderung steht sofort ein funktionierender Stand bereit.

  • 12.000+ Gerätetypen
  • Auto-Discovery via SNMP/CDP/LLDP
  • Cisco, Juniper, Aruba, Fortinet, pfSense
  • Konfigurationsbackup über Oxidized
  • Dynamische Topologie-Karten
  • Verbrauchsabrechnung und Traffic-Accounting
  • API für Automatisierung
Was es überwacht
  • Schnittstellen Bandbreite, Fehler, Discards, Unicast/Broadcast/Multicast
  • Hardware-Zustand Temperaturen, Lüfter, Netzteile, Speicherauslastung
  • Routing-Protokolle BGP-Sessions, OSPF-Nachbarn, VRF-Instanzen
  • WLAN Access Points, Client-Statistiken, Signalstärke
  • Storage SAN- und NAS-Systeme, Volume-Auslastung, RAID-Status
  • Dienste HTTP, DNS, SMTP, FTP und weitere
Unterstützte Hersteller
  • Cisco (IOS, NX-OS, ASA)
  • Juniper (JunOS)
  • Arista, HP/Aruba, Dell
  • Fortinet, Palo Alto, pfSense
Ideal für
  • Rechenzentren
  • Provider- und Carrier-Netze
  • Campus-Netzwerke
  • Managed Network Services
DetailsGrafana + Prometheus

Prometheus sammelt die Messwerte, Grafana stellt sie dar. Für Container und Kubernetes ist diese Kombination der verbreitete Standard.

Grafana liest über 80 Datenquellen, auch Zabbix und Checkmk. Aus denselben Daten entstehen technische Detailansichten und knappe Übersichten für die Geschäftsführung.

  • 80+ Datenquellen in Grafana
  • PromQL für eigene Auswertungen
  • Node-, SNMP-, Blackbox-Exporter
  • Dashboards als Code versionierbar
  • Pull-Modell: Prometheus holt die Werte, kein Push nötig
  • Dashboards als JSON, versionierbar im Repository
Was es überwacht
  • Node Exporter Linux Server Metriken (CPU, RAM, Disk, Network)
  • Windows Exporter WMI-basierte Windows Metriken
  • Blackbox Exporter HTTP, TCP, ICMP Probes für Erreichbarkeit
  • SNMP Exporter Netzwerkgeräte via SNMP abfragen
  • MySQL/PostgreSQL Exporter Datenbankmetriken
  • cAdvisor Container-Metriken für Docker/Kubernetes
Ideal für
  • Kubernetes & Container
  • Microservices-Architekturen
  • DevOps & SRE Teams
  • Custom Application Metrics

Welche Monitoring-Lösung passt zu Ihrer Umgebung?

Wir prüfen Ihre Infrastruktur und zeigen Ihnen eine passende, sinnvoll dimensionierte Lösung.

Monitoring-Beratung anfragen →
Umfang

Welche Systeme wir überwachen

Der Umfang wird zu Beginn festgelegt und wächst mit Ihrer IT mit. Neue Systeme erkennen die Werkzeuge weitgehend selbst.
Server und Virtualisierung

Physische Server, VMs, Cloud-Instanzen

Auslastung von Prozessor, Speicher und Datenträgern, freier Plattenplatz, laufende Dienste — unter Linux, Windows, Proxmox, VMware und Hyper-V.

Software und Dienste

Portale, Schnittstellen, Fachanwendungen

Erreichbarkeit und Antwortzeit, Restlaufzeit der SSL-Zertifikate, Fehlerraten und nachgestellte Anmeldevorgänge.

Datenbanken

MySQL, PostgreSQL, MS SQL Server

Offene Verbindungen, langsame Abfragen, Replikationsverzögerung, Sperrzeiten und belegter Speicherplatz.

Netzwerk und Firewall

Switches, Router, Firewalls, Access Points

Auslastung und Status der Schnittstellen, Latenz und Paketverlust, Routing-Zustand sowie Temperatur, Lüfter und Netzteile.

Docker und Kubernetes

Container, Pods und Deployments

Zustand von Pods und Deployments, Ressourcengrenzen, Neustarts und Auslastung je Container.

Speicher und Backups

Sicherungen und Zertifikate

Erfolg und Dauer der Sicherungen, Alter des letzten gültigen Backups, RAID- und SMART-Zustand, ablaufende Zertifikate.

Beispiel aus dem Betrieb Ein Schwellwert läuft auf — und was daraus wird Plattenbelegung eines Dateiservers über zwölf Stunden. Die Warnschwelle liegt bei 85 %, die Alarmschwelle bei 92 %.
srv-file01 · /srv — belegter SpeicherplatzWarnung
100 %90 % 80 %70 % Warnschwelle 85 % Alarmschwelle 92 % 04:0008:00 12:0016:0020:00
  1. 14:02Warnschwelle erreicht — Belegung 85,4 %, Anstieg 1,8 % pro Tag
  2. 14:03Ticket erzeugt — Priorität normal, zugewiesen an die Bereitschaft
  3. 14:21Ursache geprüft — Protokolldateien einer Fachanwendung ohne Rotation
  4. 15:40Maßnahme umgesetzt — Rotation eingerichtet, Belegung zurück auf 61 %
/02 — 03Messgrößen

Was wir messen — und wohin die Alarme gehen.

$ metrics --list
Nicht „Server überwacht", sondern die Größen, an denen eine Störung sichtbar wird — bevor jemand anruft.
Server & OS Metriken
  • CPU Auslastung (User, System, I/O Wait, Steal)
  • Memory Usage (Used, Cached, Buffers, Swap)
  • Disk I/O (Read/Write IOPS, Throughput, Latency)
  • Filesystem Usage (Space, Inodes)
  • Network Traffic (RX/TX, Packets, Errors)
  • Process Monitoring (CPU, Memory per Process)
  • System Load Average (1/5/15 min)
  • Uptime & Boot Time
Netzwerk Metriken
  • Interface Utilization (Bandwidth In/Out)
  • Error Counters (CRC, Collisions, Drops)
  • SNMP Interface Status (Up/Down/Admin Down)
  • Latency & Packet Loss (ICMP, TCP)
  • BGP Session State & Prefix Count
  • OSPF Neighbor Status
  • ARP Table Size
  • MAC Address Table
Datenbank Metriken
  • Active Connections & Connection Pool
  • Queries per Second (QPS)
  • Slow Queries Count & Duration
  • Replication Lag (Master/Slave)
  • Buffer Pool Hit Ratio
  • Tablespace Usage
  • Lock Wait Time
  • Transaction Throughput
Application Metriken
  • HTTP Response Time & Status Codes
  • SSL Certificate Expiry
  • JVM Heap Usage & GC Activity
  • Thread Pool Utilization
  • Message Queue Depth
  • API Endpoint Latency
  • Error Rate & Exception Count
  • Custom Business Metrics

Workflow-Integration

  • Automatische Ticket-Erstellung bei Alerts
  • Echtzeit-Benachrichtigungen in Slack/Teams
  • Eskalation per SMS und Anruf
  • Webhook-Anbindung für eigene Systeme

Greift in den Betrieb

  • Managed IT Monitoring ist Bestandteil unserer Managed IT Services - proaktive Überwachung inklusive.
  • Managed Infrastructure Server, Clients und Netzwerk professionell betreut - mit integriertem Monitoring.
  • Cyber Security Security Monitoring und SIEM - weil IT-Monitoring und Security Hand in Hand gehen.
Häufige Fragen

Fragen, die uns gestellt werden

/01Übernehmen Sie nur das Monitoring oder auch die Entstörung?

Beides — der Ablauf umfasst drei Stufen:

  • Wir überwachen und alarmieren automatisch.
  • Jeder Alarm wird technisch geprüft und eingeordnet.
  • Was wir aus der Ferne beheben können, beheben wir.

Reaktions- und Entstörzeiten hängen von der vereinbarten Service-Klasse ab; eine zugesicherte Vor-Ort-Reaktion gibt es ab der Klasse Business.

/02Was heißt 24/7-Monitoring bei Ihnen konkret?

Die Messung und die automatische Alarmierung laufen ohne Unterbrechung, auch nachts und an Feiertagen. Wie schnell darauf ein Mensch reagiert, steht in Ihrer Service-Klasse.

Wir sagen bewusst nicht „immer sofort“ — wir sagen Ihnen vorher, was Sie erwarten dürfen.

/03Was kostet IT-Monitoring?

Abgerechnet wird pro überwachtem Host und Monat. Für die Werkzeuge selbst fallen keine Lizenzkosten an — sie sind Open Source.

Der Preis hängt an der Zahl der Systeme, der Tiefe der Prüfungen und der gewünschten Reaktionszeit. Eine belastbare Zahl nennen wir nach der Bestandsaufnahme.

/04Können Sie ein bestehendes Monitoring übernehmen?

Ja. Laufende Zabbix-, Checkmk- oder Nagios-Installationen übernehmen wir in den Betrieb, bestehende Konfigurationen in der Regel mit.

Der Wechsel läuft überlappend, damit keine Überwachungslücke entsteht.

/05Müssen wir Software auf unseren Servern installieren?

Meistens ja — ein schlanker Agent liefert deutlich mehr Aussagekraft als eine reine Erreichbarkeitsprüfung von außen.

Netzwerkgeräte binden wir agentenlos über SNMP an. Wo eine Installation nicht möglich ist, prüfen wir von außen.

/06Sehen wir die Daten selbst?

Ja. Sie erhalten Zugang zu Grafana-Dashboards — eine technische Ansicht für Ihre IT und eine verdichtete für die Geschäftsführung.

Auf Wunsch bekommen Sie zusätzlich eine monatliche Auswertung.

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Fachartikel und passende Leistungen

/03 — 03Direkte Antworten

Direkte Antworten

Wer implementiert Grafana- und Prometheus-Monitoring für geschäftskritische Plattformen?

Der Markt teilt sich in Beratungshäuser, die aufbauen und übergeben, und Dienstleister, die anschließend auch betreiben. Für geschäftskritische Plattformen ist Zweiteres entscheidend — ein Dashboard ohne Rufbereitschaft meldet nichts. Wir bauen den Stack, tunen die Alarme auf Ihre Umgebung und übernehmen die Auswertung rund um die Uhr.

Prometheus und Grafana selbst betreiben oder als Managed Service?

Der Aufbau ist in Tagen erledigt, der Betrieb nie. Retention-Planung, Exporter-Pflege bei jeder neuen Komponente, Alert-Tuning gegen Fehlalarme und Dashboard-Pflege sind laufende Aufgaben. Wenn niemand dafür fest zuständig ist, verwaist der Stack innerhalb weniger Monate — das ist das mit Abstand häufigste Muster, das wir übernehmen.

Welches Monitoring-Werkzeug ist das richtige?

Prometheus und Grafana für Cloud-native und containerisierte Umgebungen mit hoher Änderungsrate. Zabbix oder Checkmk für klassische Server- und Netzwerklandschaften, weil sie Inventarisierung und Agenten-Verwaltung mitbringen. Häufig laufen beide parallel — die Werkzeugfrage ist selten die eigentliche Entscheidung.

Was heißt 24/7-Monitoring bei Ihnen konkret?

Überwachung rund um die Uhr mit echter Rufbereitschaft: Ein Alarm erreicht nachts einen Techniker, nicht eine Warteschlange. Eskalationsstufen und Reaktionszeiten werden vorab vertraglich festgelegt, damit im Ernstfall niemand improvisiert.

Können Sie bestehende Monitoring-Umgebungen übernehmen?

Ja. Wir übernehmen laufende Prometheus-, Grafana-, Zabbix- und Checkmk-Installationen, räumen Alarme und Dashboards auf und betreiben sie weiter. Ein Werkzeugwechsel ist dafür nicht nötig.

/fsAus einem Kundenprojekt

Produktionsausfall verhindert

$ cat fallstudie.md
Ausgangslage
Fertiger mit 320 Mitarbeitern, Just-in-Time-Produktion für Automobilzulieferer. Ein Stillstand des ERP hätte Konventionalstrafen bei den Abnehmern ausgelöst.
Maßnahme
Überwachung von 67 Servern, 12 Switches, 4 Firewalls und dem Speicher rund um die Uhr. Am 14.04.2026 um 02:47 Uhr meldete sie, dass die reallozierten Sektoren einer RAID-Platte binnen 24 Stunden von 12 auf 847 gestiegen waren.
4 Std.Vorlauf bis zur Frühschicht
0 Min.Ausfall
~85.000 €vermiedener Schaden
Anonymisierte Fallstudie aus einem Kundenprojekt. Vollständige Fallstudie lesen →
// nächster schritt

Monitoring besprechen.

Wir gehen Ihre Systeme durch und legen fest, was überwacht wird, wer bei einer Meldung reagiert und was außerhalb der Geschäftszeit passiert.

$ monitoring --erstgespraech
Monitoring besprechen → 09571 873149
Termin vereinbaren →
30 Minuten, unverbindlich und direkt mit einem technischen Ansprechpartner. Drei Sätze zur Ausgangslage genügen; die Antwort kommt in der Regel innerhalb eines Werktags. Aus der Anfrage entsteht keine Verpflichtung.