Agentic Start
Erster produktiver Use Case, ein Team- Agent Runtime mit Durable Execution
- Bis 3 gehostete MCP-Server
- Traces, Audit-Log, Kostenattribution
- Service-Klasse Standard (Reaktion am nächsten Arbeitstag, remote)
Der Betrieb einer Agenten-Plattform besteht aus zwei Teilen: einer planbaren Pauschale für Bereitstellung, Monitoring und Verantwortung — und einem nutzungsabhängigen Anteil für Läufe, Tool-Calls und Tokens. Beides weisen wir getrennt aus.
Drei Klassen · Laufzeit ab 3 Monaten · Exit-Bedingungen vertraglich fixiert
Kosten je Lauf sagen wenig, weil nicht jeder Lauf zum Ziel führt. Aussagekräftig ist der Preis je erfolgreich abgeschlossenem Task — inklusive Fehlversuchen, Retries und Eskalationen an Menschen. Bei einer Abschlussquote von 40 Prozent liegt er rechnerisch beim Zweieinhalbfachen der Zahl oben. Genau diese Kennzahl weisen wir im Betrieb aus, siehe Kostenattribution.
| Punkt | Start | Business | Enterprise |
|---|---|---|---|
| Mindestlaufzeit | 3 Monate | 12 Monate | individuell |
| Kündigungsfrist | monatlich danach | 3 Monate | individuell |
| Service-Klasse | Standard | Business | Enterprise |
| Zugesicherte Vor-Ort-Reaktion | ✕nein | ✓ja | ✓ja |
| Abrechnung Nutzung | monatlich nachgelagert | monatlich nachgelagert | monatlich, mit Volumenstaffel |
| Budget-Caps | ✓je Lauf | ✓je Lauf und Agent | ✓je Lauf, Agent und Mandant |
| Exit | Konfigurationen, Graphen, Policies, Eval-Suite und Traces werden vollständig herausgegeben. Kein Vendor-Lock-in. | ||
Weil der Betrieb von Agenten mit Aktionsrechten eine Verantwortungsübernahme ist, keine Softwarelizenz. Scopes, Freigabeschwellen und Aufbewahrung werden je Umgebung vereinbart — das lässt sich nicht sinnvoll per Kreditkarte buchen.
Betriebspauschale und Verbrauch hängen daran, wie oft ein Vorgang läuft und wie lang er ist. Nennen Sie uns die Größenordnung — wir rechnen es durch. Ausführlich beschrieben ist das unter Agentic AI.
Betrieb in deutschen Rechenzentren