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Start / Lösungen / Modern Workplace

Der Arbeitsplatz folgt dem Menschen. Nicht dem Schreibtisch.

Zusammenarbeit, Geräte, Identität und Zugriff als ein zusammenhängender Betrieb statt vier getrennter Baustellen — mit Microsoft 365, Geräteverwaltung und Mehr-Faktor-Anmeldung aus einer Hand. Betrieb aus deutschen Rechenzentren.

Geeignet fürBetriebe, deren Arbeitsplätze historisch gewachsen sind und bei denen jeder Gerätewechsel ein eigenes Projekt ist

Kontroll-Ebenen fünf Bausteine zehn, einzeln buchbar Reaktion MTTR < 15 Min Betrieb Deutschland, 24/7
AUF EINEN BLICK

Das Wichtigste auf einen Blick

Geeignet für
Betriebe, deren Arbeitsplätze historisch gewachsen sind und bei denen jeder Gerätewechsel ein eigenes Projekt ist
Ausgangssituation
Zusammenarbeit läuft über Microsoft 365, die Geräte aber über Excel-Listen — niemand weiß verlässlich, welches Notebook bei wem liegt und welchen Stand es hat
Wir übernehmen
Einrichtung und Betrieb von Zusammenarbeit, Geräteverwaltung, Identität und Zugriff als ein Verbund, dazu Beschaffung, Ausgabe und Entsorgung der Geräte
Bei Ihnen bleibt
Die Entscheidung über Ihre Fachanwendungen und der Zugang zu Ihren Daten. Eigentum und Hoheit wechseln nicht.
Vorhandene Systeme
Was heute läuft, sehen wir uns zuerst an — ein bestehendes Active Directory, eine RDS-Farm oder eine laufende Microsoft-365-Umgebung werden übernommen, nicht ersetzt
Wie es weitergeht
Bestandsaufnahme, dann ein schriftlicher Vorschlag mit Aufwand und Preis — was das kostet, steht fest, bevor Sie beauftragen
/01 — 06Ausgangslage

Vier Baustellen, die niemand zusammen betreibt.

$ man modern-workplace
„Modern Workplace" klingt nach einem Produkt. In den meisten Betrieben ist es dagegen die Summe von vier Dingen, die getrennt voneinander gewachsen sind — und genau deshalb Arbeit machen.

Zusammenarbeit läuft schon

Microsoft 365 ist da, Teams wird benutzt, Dateien liegen in SharePoint oder OneDrive. Was fehlt, ist selten die Software — es ist die Frage, wer welche Ablage anlegen darf und was mit ihr passiert, wenn die Person geht.

Geräte laufen nebenher

Welches Notebook bei wem liegt, steht in einer Tabelle, die zuletzt vor zwei Jahren gepflegt wurde. Der Stand der Verschlüsselung, das Alter des Akkus und der Zeitpunkt des nächsten Austauschs sind Schätzungen.

Identität ist doppelt

Ein Active Directory im Haus, ein Verzeichnis in der Cloud, dazwischen eine Synchronisation, die niemand mehr anfassen will. Zwei Kennwörter für dieselbe Person sind eher die Regel als die Ausnahme.

Zugriff ist historisch

Wer von außen arbeitet, kommt über ein VPN herein, das für zehn Leute gebaut wurde und jetzt sechzig trägt. Freigaben wurden hinzugefügt, aber selten entfernt.

/02 — 06Bausteine

Vier Bausteine, ein Betrieb.

$ workplace --stack
Jeder Baustein ist einzeln beauftragbar. Der Nutzen entsteht dort, wo sie zusammenhängen — eine gesperrte Identität sperrt dann auch das Gerät und den Zugriff, ohne dass jemand daran denken muss.

Zusammenarbeit

Microsoft 365 mit Teams, SharePoint und Exchange Online: Einrichtung, Ablagestruktur, Freigaberegeln und Aufbewahrung. Wer eine Ablage anlegen darf und wie lange sie bleibt, steht schriftlich fest statt sich einzubürgern.

Geräteverwaltung

Notebooks, Desktops und Smartphones zentral erfasst und verwaltet: Verschlüsselung, Aktualisierungen, Grundeinstellungen und die Möglichkeit, ein verlorenes Gerät aus der Ferne zu löschen. Der Bestand ist damit eine Abfrage, keine Tabelle.

Identität und Zugriff

Ein Verzeichnis statt zweier, Mehr-Faktor-Anmeldung für alle, und Zugriffsregeln, die Ort, Gerätezustand und Anwendung berücksichtigen. Wer das Konto sperrt, sperrt damit alles — das ist der ganze Punkt.

Automatisierung

Eintritt, Wechsel und Austritt als abgebildeter Ablauf: Konto, Gruppen, Lizenz, Gerät und Zugänge entstehen und verschwinden gemeinsam. Das ist die Stelle, an der im Alltag am meisten Zeit liegen bleibt.

/03 — 06Zugriff

Zugriff über den Browser, ohne Client auf dem Gerät.

$ gateway --status
Für Anwendungen, die im eigenen Haus laufen, betreiben wir ein HTML5-Portal: der Zugriff läuft über den Browser, ohne dass auf dem Endgerät etwas installiert werden muss.

Was darüber erreichbar ist

Remote-Desktop-Sitzungen auf eine RDS-Farm oder einzelne Server, dazu SSH-Zugänge für die Administration. Der Zugang ist an die Identität gebunden und lässt sich mit einem zweiten Faktor absichern.

Warum das im Alltag hilft

Ein Gerät, das nichts installiert bekommt, ist auch eines, das nichts mitnimmt: Daten bleiben in der Sitzung. Für Zeitarbeit, externe Dienstleister und private Geräte ist das oft der einzige Weg, der sich sauber begründen lässt.

Die Portalseite mit den technischen Angaben steht unter HTML5 Gateway Portal.
/04 — 06Geräte

Von der Bestellung bis zur Entsorgung.

$ device --lifecycle
Ein Gerät kostet nicht beim Kauf am meisten, sondern in den Jahren danach. Wir übernehmen den ganzen Weg — und die Nachweise, die am Ende gebraucht werden.

Beschaffung

Auswahl nach Einsatzzweck statt nach Angebotsliste, Bestellung über unsere Rahmenverträge, Lieferung an den Arbeitsplatz oder ins Lager.

Ausgabe

Grundeinstellung, Verschlüsselung und Aufnahme in die Verwaltung, bevor das Gerät den Nutzer erreicht. Übergabe wird dokumentiert.

Betrieb

Aktualisierungen, Überwachung des Zustands, Austausch bei Defekt. Der Bestand ist jederzeit abfragbar, nicht geschätzt.

Wechsel

Daten und Einstellungen wandern mit, das alte Gerät wird eingezogen und aus der Verwaltung genommen.

Löschung

Datenträger werden nach anerkanntem Verfahren gelöscht; über die Löschung gibt es einen Nachweis.

Entsorgung

Weitergabe zur Wiederverwendung oder zertifizierte Verwertung — mit Beleg für die Anlagenbuchhaltung.

/05 — 06Zusammenarbeit

Was den Unterschied macht — und was nicht.

$ warum --ehrlich
Die Bausteine gibt es bei vielen. Was sich unterscheidet, ist der Betrieb drumherum.

Ein Ansprechpartner für alle vier Teile

Zusammenarbeit, Geräte, Identität und Zugriff kommen aus einer Hand. Die Frage „wer ist zuständig" entfällt — sie ist der teuerste Teil an getrennten Verträgen.

Betrieb aus deutschen Rechenzentren

Was wir selbst betreiben, läuft in Deutschland. Wo Microsoft 365 im Spiel ist, liegt die Verarbeitung bei Microsoft — das steht im Auftragsverarbeitungsvertrag und wird nicht schöngeredet. Die Unterauftragsverarbeiter sind offengelegt.

ISO/IEC 27001 zertifiziert

Zertifikat 202787, gültig bis 05.09.2029. Für Audits und Fragebögen von Versicherern liefern wir die Nachweise, statt sie erst zusammenzusuchen.

Wo wir abraten

Wenn Sie eine eigene IT-Mannschaft mit Betriebsverantwortung haben, brauchen Sie uns für den laufenden Betrieb nicht. Dann ist die Beratung zur Architektur sinnvoll — der Betrieb nicht.

/06 — 06Fragen

Fragen vor der Entscheidung.

$ faq --workplace
/01Müssen wir unsere bestehende Microsoft-365-Umgebung aufgeben?+
Nein. Eine laufende Umgebung wird übernommen, nicht ersetzt. Wir sehen uns zuerst an, was da ist — Lizenzen, Ablagestruktur, Freigaben, Anmeldeverfahren — und beschreiben, was wir ändern würden und warum. Was bleibt, bleibt.
/02Wir haben ein Active Directory im Haus. Muss das weg?+
Nein. Ein Verzeichnis im Haus und eines in der Cloud lassen sich verbinden; für viele Betriebe ist das der richtige Zustand, weil Fachanwendungen und Dateifreigaben daran hängen. Was wir angehen, ist die Frage, welches Verzeichnis führend ist — zwei gleichberechtigte Quellen sind die Ursache der meisten Kennwortprobleme.
/03Was passiert mit Geräten, die wir schon gekauft haben?+
Die werden aufgenommen wie neue: Verschlüsselung prüfen, Grundeinstellungen vereinheitlichen, in die Verwaltung übernehmen. Ein Austausch erfolgt, wenn das Gerät den Anforderungen nicht mehr genügt, nicht weil es von uns stammt.
/04Können Mitarbeitende eigene Geräte nutzen?+
Für den Zugriff über das Browser-Portal ja — dort bleiben die Daten in der Sitzung und erreichen das Gerät nicht. Für den vollen Arbeitsplatz mit lokalen Daten raten wir davon ab: Sie können auf einem privaten Gerät weder Verschlüsselung noch Löschung verlässlich durchsetzen.
/05Wie lange dauert die Einführung?+
Das hängt an der Zahl der Arbeitsplätze und daran, wie viel Altbestand mitwandert. Belastbar wird die Aussage erst nach der Bestandsaufnahme — die dauert bei den meisten Betrieben unserer Größenordnung wenige Tage. Danach steht der Aufwand schriftlich fest, bevor Sie beauftragen.
/06Was kostet das?+
Es gibt keinen Stückpreis, der für alle stimmt — die Spanne zwischen einem Betrieb mit fünfzehn gleichartigen Notebooks und einem mit gewachsener Fachanwendungslandschaft ist zu groß. Was wir liefern, ist ein schriftlicher Vorschlag mit Aufwand und Preis nach der Bestandsaufnahme.
// nächster schritt

Arbeitsplatzkonzept besprechen.

Wir sehen uns an, was heute läuft, und benennen die Stellen, an denen der Aufwand tatsächlich entsteht — nicht die längste Liste, sondern die wirksame Reihenfolge.

ISO/IEC 27001 zertifiziert · Zertifikat 202787

$ workplace --erstgespraech
Arbeitsplatzkonzept besprechen → 09571 873149
30 Minuten, unverbindlich und direkt mit einem technischen Ansprechpartner. Drei Sätze zur Ausgangslage genügen; die Antwort kommt in der Regel innerhalb eines Werktags. Aus der Anfrage entsteht keine Verpflichtung.