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Jemand schaut hin, auch um drei Uhr nachts.

Ein SOC ist kein Dashboard, sondern eine Schicht. Wir übernehmen die Alarme, prüfen sie technisch und leiten die Maßnahme ein — mit Nachweisen, die im Audit tragen. Eigenes SIEM, vier vLLM-Engines on-premises, Erstreaktion in unter 15 Minuten.

Geeignet fürUnternehmen, die Angriffe rund um die Uhr erkennen müssen

24/7 besetzt · eigenes SIEM · KI on-premises · NIS2-taugliche Meldewege
ECKDATEN
2–4 Wochen bis produktivstatt 6 bis 12 Monate im Eigenbau
0 € SetupOnboarding ist Teil des Dienstes, kein Projekt davor
MTTR unter 15 MinutenErstreaktion rund um die Uhr, mit Eskalationsstufen
24-Stunden-Fristtimerläuft mit, sobald ein meldepflichtiger Vorfall erkannt ist
soc · schichtdienstLive
Dashboard-Cockpit des Security Operations Center: DEFCON-Lage, Ereignisstrom und Betriebskennzahlen
überwachungdurchgehend besetzt, auch nachts und feiertags
erkennungmttd unter 5 minuten im mittel
dissensuneinige engines gehen an einen analysten
nachweisexporte sha-512- und hmac-signiert
alarme bewertet, nicht weitergereicht · meldungen fristgerecht
Betrieb 24/7 besetztErstreaktion < 15 Min.Aufbau 2–4 WochenExporte SHA-512-signiert
AUF EINEN BLICK

Das Wichtigste auf einen Blick

Geeignet für
Unternehmen, die Angriffe rund um die Uhr erkennen müssen — durch Auflagen, Versicherung oder eigene Erfahrung
Ausgangssituation
Niemand schaut nachts auf die Meldungen. Ein eigenes Team dafür aufzubauen dauert 6 bis 12 Monate und kostet rund 420.000 € im Jahr
Wir übernehmen
Überwachung im Schichtdienst, Bewertung der Alarme, Eindämmung bestätigter Angriffe, Meldungen nach NIS2 und DORA
Bei Ihnen bleibt
Die Entscheidung über Ihre Fachanwendungen und der Zugang zu Ihren Daten. Eigentum und Hoheit wechseln nicht.
Vorhandene Systeme
Was heute läuft, sehen wir uns vor dem Angebot an. Was bleiben kann und was ersetzt werden muss, steht schriftlich fest, bevor Sie beauftragen.
Ihr Ergebnis
Jemand schaut hin, auch um drei Uhr nachts. Bestätigte Bedrohungen werden übernommen, statt in einer Warteschlange zu liegen
Preisrahmen
ab 12.000 € im Jahr, alles enthaltenEigenbetrieb liegt bei rund 420.000 € jährlich, Lizenzen 40.000–120.000 € kommen dort obendrauf
Reaktionszeit
Erstreaktion unter 15 Minuten, rund um die Uhr, mit EskalationsstufenDer 24-Stunden-Fristtimer für meldepflichtige Vorfälle läuft ab Erkennung mit
Dauer
2 bis 4 Wochen bis produktivOnboarding ist Teil des Dienstes, kein Projekt davor — 0 € Setup
Erster Schritt
Gespräch über Ihre Meldepflichten und die vorhandene Protokollierung
Angriffserkennung besprechen → 09571 873149 Ihr Ansprechpartner: Sales-Team, Beratung und Angebot
Lage

Warum Virenschutz allein nicht mehr reicht.

Vier Zahlen, die in Gesprächen mit Geschäftsführungen regelmäßig für Stille sorgen.

203 Tagebis zur EntdeckungSo lange bleibt ein Angriff im Schnitt unbemerkt im Netz — Zeit, in der Rechte ausgeweitet werden.
4,35 Mio. €Schaden je VorfallDurchschnitt über Wiederherstellung, Ausfall und Meldepflichten.
82 %über den Faktor MenschDie meisten Angriffe beginnen mit Phishing oder gestohlenen Zugangsdaten, nicht mit einer Firewall-Lücke.
+38 %mehr AngriffeRansomware und Supply-Chain-Kampagnen gegen deutsche Unternehmen nehmen weiter zu.

Branchenzahlen aus Lageberichten und Breach-Studien — keine Messwerte aus unserem Betrieb.

Warum betreut

Enterprise-Schutz zu kalkulierbaren Kosten.

Ein eigenes Security Operations Center rechnet sich für die wenigsten Häuser — fünf Vollzeitstellen für echten Schichtbetrieb, sechs bis zwölf Monate Aufbau. Sechs Gründe, warum die meisten es abgeben; die Rechnung dazu steht weiter unten.

24/7Keine Lücke im KalenderWochenenden, Feiertage, Urlaubsvertretung — die Überwachung läuft auch dann, wenn bei Ihnen niemand im Haus ist.
<15Min.Reaktion statt WarteschlangeBestätigte Bedrohungen werden sofort übernommen. Die Eindämmung beginnt, bevor Sie den Anruf entgegennehmen.
fixEin Posten statt fünf StellenEin fester Monatsbetrag statt Vollzeitstellen, Lizenzstapel und Hardware-Refresh alle drei bis fünf Jahre.
belegtNachweisbar konformNIS2, ISO 27001 und die Cyber-Versicherer verlangen belegtes Monitoring — nicht die Absicht dazu.
geteiltErfahrung aus vielen HäusernUnsere Analysten sehen Vorfälle über alle betreuten Umgebungen. Ein internes Team kennt nur die eigenen.
monatlichBericht statt RohdatenSicherheitslage, Bedrohungen und Empfehlungen in einer Form, die auch die Geschäftsführung liest.
Leistungsumfang

Sechs Bausteine, die ab Tag eins laufen.

Kein Werkzeugkasten zum Selberbauen, sondern eine Baugruppe, die zusammen ausgeliefert wird — Technik und Analysten gehören beide dazu. Jeder Baustein greift in die anderen; einzeln bestellbar ist keiner.

01Threat Detectionliest Logquellen Laufende Analyse aller Logs und Events, über alle Quellen hinweg korreliert — nicht je System einzeln betrachtet.
  • Log-Korrelation über alle Quellen
  • Threat-Intelligence-Feeds
  • Verhaltensanalyse (UEBA)
  • automatische Anomalie-Erkennung
  • Threat Hunting durch Analysten
Für Sie heißt das: Angriffe, die einzeln harmlos aussehen, fallen im Zusammenhang auf.
02Incident Responsegreift ein Reaktion nach dokumentierten Playbooks, inklusive Spurensicherung und Unterstützung bei Meldepflichten.
  • 24/7-Incident-Response-Team
  • Isolation betroffener Systeme
  • forensische Spurensicherung
  • Schadensbegrenzung in Echtzeit
  • Post-Incident-Analyse
Für Sie heißt das: Die Eindämmung beginnt vor Ihrem ersten Telefonat.
03SIEM-Betriebträgt die Erkennung Wir betreiben und optimieren das SIEM, binden Logquellen an und halten die Korrelationsregeln aktuell.
  • Wazuh, Elastic oder Splunk
  • Anbindung der Logquellen
  • Tuning der Korrelationsregeln
  • Reduktion falscher Alarme
  • Aufbewahrung revisionssicher
Für Sie heißt das: Kein Werkzeug, das Sie selbst pflegen müssen.
04Vulnerability Managementpriorisiert Lücken Schwachstellen werden nach CVSS priorisiert und mit Patch-Empfehlung geliefert — statt als rohe Scan-Liste.
  • regelmäßige Schwachstellen-Scans
  • Priorisierung nach CVSS-Score
  • Patch-Empfehlung statt Rohliste
  • Konfigurationsprüfung nach CIS
  • Compliance-Nachweis
Für Sie heißt das: Sie wissen, was zuerst dran ist.
05Threat Intelligencespeist Wissen ein Aktuelle Bedrohungsdaten und Indicators of Compromise fließen laufend in die Erkennung ein.
  • kommerzielle und offene Feeds
  • branchenspezifische IoCs
  • Dark-Web-Monitoring (optional)
  • Angreifer-TTPs nach MITRE ATT&CK
  • Frühwarnung
Für Sie heißt das: Sie profitieren von dem, was anderswo schon aufgefallen ist.
06Monatsberichtgibt Rechenschaft Kennzahlen mit Herkunft, offene Punkte und eine Empfehlung, was als Nächstes ansteht.
  • Zusammenfassung für die Geschäftsführung
  • Kennzahlen MTTD, MTTR, Alarmvolumen
  • Bedrohungslage und Entwicklung
  • auditfeste Dokumentation
  • Handlungsempfehlungen
Für Sie heißt das: Ein Dokument, das sich einem Prüfer vorlegen lässt.
Wirtschaftlichkeit

Selbst aufbauen oder betreuen lassen.

Der einzige große Vergleich auf dieser Seite.

Eigenes SOC gegenüber Managed SOC
KriteriumEigenes SOCManaged SOC
Aufbauzeit6–12 Monate2–4 Wochen
Personal5+ Vollzeitstellen für echten 24/7-Betriebkein eigenes Security-Team nötig
Setup-Investition100.000–250.000 €0 € — Onboarding ist Teil des Dienstes
Laufende Kostenrund 420.000 € pro Jahrab 12.000 € pro Jahr, alles enthalten
Lizenzen40.000–120.000 € pro Jahr separatim Preis enthalten
Hardware-Refreshalle 3–5 Jahre als Investitionkein Thema für Sie

Ehrlich: Ein eigenes SOC gibt maximale Kontrolle. Es scheitert im Mittelstand fast nie an der Technik, sondern am Schichtplan — 24/7 mit Urlaubs- und Krankheitsvertretung braucht mindestens fünf Vollzeitstellen.

Aufnahme des Betriebs

Vom Onboarding zur Rund-um-die-Uhr-Überwachung.

Ohne eigene Hardware, ohne eigenes Security-Team. Nach spätestens vier Wochen ist der Betrieb produktiv — davor läuft die Erkennung bereits mit, nur noch nicht scharf gestellt.

11 Woche

Aufnahme und Onboarding

Wir sehen uns Ihre IT-Landschaft an, benennen die kritischen Systeme und legen mit Ihnen fest, was überwacht wird.

21 Woche

SIEM-Anbindung

Firewalls, Server, Endpunkte, Cloud-Dienste und Anwendungen werden angebunden, die Korrelationsregeln konfiguriert und geprüft.

32 Wochen

Tuning und Grundlinie

Das System lernt Ihren Normalzustand. Falsche Alarme werden ausgeräumt, Schwellenwerte justiert — danach ist der Betrieb produktiv.

4laufend

Betrieb rund um die Uhr

Unsere Analysten überwachen die Infrastruktur. Bestätigte Bedrohungen gehen sofort an Sie — mit dem, was wir bereits eingeleitet haben.

5monatlich

Bericht und Nachsteuern

Kennzahlen, Bedrohungslage und Empfehlungen im Monatsbericht, dazu vierteljährlich ein Termin, in dem die Strategie angepasst wird.

Im Kern steht Wazuh als SIEM, ergänzt um Threat-Intelligence-Feeds und Response-Playbooks. Die gesetzlich geforderte Rund-um-die-Uhr-Überwachung nach NIS2 ist der Punkt, an dem ein internes Team fast immer an seine Grenze kommt — nicht die Technik, sondern die Schichtbesetzung.

Ernstfall

Wenn es ernst wird — strukturiert und schnell.

Im Ernstfall zählt jede Minute. Unser Incident-Response-Team folgt einem bewährten Prozess nach NIST SP 800-61.
10–15 Min.

Detection

Automatische Erkennung durch das SIEM, Korrelation über alle Quellen, Alarmierung des Teams.

215–30 Min.

Triage

Bewertung und Kritikalität — durch einen Menschen, nicht durch ein Modell.

330–60 Min.

Containment

Eindämmung und Isolation betroffener Systeme, bevor sich der Angriff seitlich weiterbewegt.

4laufend

Recovery

Bereinigung, koordinierter Wiederanlauf aus dem Backup, Post-Incident-Review und Unterstützung bei Meldepflichten.

Ereignisprotokolleine Nacht, vier Phasen — schematisch
  1. 02:14SIEM korreliert: PowerShell-Download von externer Adresse auf einem DomaincontrollerDetection
  2. 02:16Alarm erzeugt, vier Engines bewerten getrennt — drei einig, eine widersprichtDetection
  3. 02:17Dissens: der Fall geht an den diensthabenden Analysten statt in die Automatik0–15 Min.
  4. 02:26Triage abgeschlossen: bestätigt, Kritikalität hoch, Zuständigkeit vergeben15–30 Min.
  5. 02:41Containment: betroffenes System isoliert, Konto gesperrt, seitliche Bewegung gestoppt30–60 Min.
  6. 02:44Eskalation an Ihren Notfallkontakt — mit dem, was bereits eingeleitet wurde30–60 Min.
  7. 06:05Koordinierter Wiederanlauf aus dem Backup, Post-Incident-Review terminiertRecovery

Schematischer Verlauf zur Veranschaulichung der Zeitfenster — keine Aufzeichnung aus einer Kundenumgebung.

Fester Ablauf nach NIST SP 800-61 — die Zeitfenster sind zugesagt, nicht angestrebt.

Unser eigenes SIEM

Warum unser SOC anders arbeitet.

Wir betreiben keine fremde Cloud-Plattform weiter, sondern ein eigenes SIEM in deutschen Rechenzentren.

/09Für Fachleser

Wie das SOC technisch arbeitet.

$ open --details

Für die Entscheidung reicht das Obenstehende. Wer Architektur, Analyse-Verfahren, Besetzung, Alarmübersicht, Monatsbericht und Oberfläche prüfen will:

/01Drei Schichten, eine Sicht+
Schicht 3
Reaktion
  • Analysten 24/7Schichtbetrieb · Triage · Eskalation
  • PAMprivilegierte Zugänge · Session-Aufzeichnung
  • ReportingMonats- und Quartalsbericht · Compliance-Doku
Schicht 2
Detection
  • SIEMWazuh · Elastic · Splunk — Korrelation
  • EDR / XDREndpoint · Prozess- und Dateiaktivität
  • NDRNetzwerkverkehr · laterale Bewegung
Schicht 1
Datenquellen
  • Server & ClientsWindows · Linux · Arbeitsplätze
  • NetzwerkFirewalls · Switches · VPN-Gateways
  • Cloud-DiensteMicrosoft 365 · Azure · AWS

Jede Ebene ist einzeln austauschbar — Erkennung entsteht aus der Korrelation, nicht aus einem Werkzeug.

Werkzeugebene
SIEMWazuh, Elastic oder Splunk — Sammlung, Korrelation, Aufbewahrung
EDR/XDREndpunkt- und übergreifende Erkennung samt Reaktion
NDRNetzwerkanalyse — laterale Bewegung und auffälliger Verkehr
PAMabgesicherte Verwaltung privilegierter Zugänge

Wir mischen bewährte Open-Source-Werkzeuge mit kommerziellen Produkten — welche, entscheidet Ihre Umgebung, nicht unsere Lizenzliste.

/02KI, die sich selbst widerspricht+

Vier Engines statt einer. Klassische Anbieter setzen auf ein einzelnes Cloud-Modell. Wir lassen vier unabhängige vLLM-Engines jeden Alarm getrennt bewerten — alle on-premises auf eigener GPU-Hardware.

Uneinigkeit ist ein Signal, kein Fehler. Einigen sich die Engines zu über 85 %, greift die Automatik. Bei Dissens geht der Fall sofort an einen Analysten.

Jede Empfehlung zitiert ihre Quelle aus Ihren eigenen Playbooks und Policies. Kein Halluzinieren, sondern belegbares Wissen.

Engine-Arenaalle Engines aktiv
Alert #A-2841 · PowerShell-Download von externer IP auf DC-01
Llama-3 Security94
Mixtral-8x22B91
Qwen-3-Triage87
DeepSeek-R1 Audit42
Konsens: Lateral Movement (T1021) 3 von 4 Engines einig — 89 %. DeepSeek meldet Abweichung, der Fall geht an einen Analysten.
/03Technik und Menschen+
2,4 Mio.Ereignisse je Tagkorreliert und ausgewertet über alle betreuten Umgebungen
847Alarme an einem Tag bearbeitetgemessener Tageswert aus dem laufenden Betrieb
< 5 Min.MTTD — bis zur ErkennungMittelwert vom Ereignis bis zur Meldung
< 15 Min.MTTR — bis zur ReaktionMittelwert bis zur ersten eingeleiteten Maßnahme
Echtzeit-Überwachungdurchgehend, nicht stichprobenweise
Threat Intelligenceaktuelle IoCs und Feeds fließen laufend ein
Schnelle Eskalationbestätigte Fälle sofort, keine Sammelmeldung
BerichtswesenMonats- und Quartalsberichte
Eskalationsstufenwas gefiltert wird — und was bei Ihnen ankommt
  1. Stufe 0 2,4 Mio.ereignisse je tag Rohereignisse aus allen betreuten Umgebungen. Sie werden im SIEM korreliert — diese Menge sieht kein Mensch, und sie soll auch keiner sehen.
  2. Stufe 1 847alarme an einem tag bearbeitet Was das Regelwerk als auffällig markiert. Vier unabhängige Engines bewerten jeden Alarm getrennt; bei über 85 % Konsens greift die Automatik.
  3. Stufe 2 Analystbei dissens oder hoher kritikalität Widersprechen sich die Engines, übernimmt ein Mensch. Die Bewertung der Kritikalität trifft kein Modell. MTTD unter 5 Minuten.
  4. Stufe 3 Eskalation an Sienur bestätigte bedrohungen Sie hören von uns, wenn etwas bestätigt ist — mit dem, was bereits eingeleitet wurde. MTTR unter 15 Minuten. Falsche Alarme landen nicht in Ihrem Postfach.
  5. Stufe 4 Meldepflichtsignierter export Wird ein Vorfall meldepflichtig, liegt der Nachweis fertig vor: SHA-512- und HMAC-signiertes PDF mit Audit-Seite und Verify-URL.

Die Balkenbreiten zeigen die Richtung der Verengung, keinen Maßstab — zwischen Stufe 0 und Stufe 1 liegen mehrere Größenordnungen.

Zertifizierte Analysten bewerten die Alarme, korrelieren über mehrere Datenquellen und eskalieren nur bestätigte Bedrohungen. Falsche Alarme landen nicht in Ihrem Postfach — das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug und einem Dienst.

/04Die Alarmübersicht+

Alarmübersicht. Die Tagesliste zeigt, was hereinkam, wie es eingeordnet wurde und was daraus wurde. Jede Zeile lässt sich bis zum Rohereignis aufklappen.

Entscheidend ist die rechte Spalte: Status und Zuständigkeit. Ein Alarm ohne benannten Verantwortlichen gilt bei uns nicht als abgeschlossen.

Was Sie daran erkennen: ob die Nacht ruhig war — und wenn nicht, wer wann was entschieden hat.

Alarmliste des SOC mit Schweregrad, Status und zustaendigem Analysten je Vorfall
Alarmübersicht — Eingang, Einordnung, Status, Zuständigkeit.
/05Der Monatsbericht+

Monatsbericht. Einmal im Monat die Zahlen, nach denen ein Auditor fragt: Alarmvolumen, davon bestätigt, Reaktionszeiten, offene Schwachstellen, Patchstand.

Jeder PDF-Export ist SHA-512- und HMAC-signiert, mit sichtbarer Audit-Seite und Verify-URL. Vorfälle sind damit beweiswertig, nicht nur dokumentiert.

Was Sie daran erkennen: ob sich die Lage über die Monate verbessert — und wo Sie nachsteuern müssen.

Signierter Meldungsexport mit SHA-512-Pruefsumme, Zeitstempel und Verify-URL
Monatsbericht — Kennzahlen mit Herkunft, signiert und prüfbar.
/06Unser SIEM in Aktion+
CockpitDashboard-Cockpit

Live-Übersicht aller Mandanten: DEFCON-Level, offene Alerts, Meldepflicht-Status und Suspicion-Scores – alles auf einem Screen.

IncidentFallakte Ransomware

Ein Vorfall, eine Akte: Timeline, betroffene Assets, Containment-Schritte und forensische Artefakte lückenlos dokumentiert.

KI-EngineEngine-Arena – Konsens

Mehrere vLLM-Engines bewerten denselben Alert. Bei Konsens: hohe Konfidenz, klare Handlungsempfehlung.

KI-EngineEngine-Arena – Dissens

Bei Dissens greift der Analyst ein – kein stilles Durchwinken durch eine einzelne Blackbox-KI.

KI-EngineKI-Empfehlung

RAG-basierte Empfehlung mit Quellen aus eigenen Playbooks – jeder Vorschlag ist auditierbar.

CockpitContainment-Cockpit

Netzwerk-Isolation, Account-Disable, Session-Kill – Playbook-getrieben mit einem Klick statt Tool-Jonglage.

ComplianceMeldepflicht-Alerts

NIS2- und DSGVO-relevante Vorfälle werden automatisch markiert – inklusive 24h-Frist-Timer.

IncidentAlert-Detail

Volltext-Kontext, Actor-Profil und Suspicion-Score – Grundlage für die behördliche Meldung.

CockpitAsset-Inventar

Jedes überwachte System mit Schutzbedarf, Risiko-Score und Patch-Stand – Grundlage jeder Analyse.

KI-EngineEngine-Vergleich

Rule-Quality-Scoring deckt blinde Flecken auf – welche Engine erkennt welche Angriffsklasse zuverlässig?

MeldepflichtMeldungs-Entwurf

NIS2-konformer Entwurf mit vorausgefüllten Fall-Daten – der Analyst kontrolliert, unterschreibt, reicht ein.

GerichtsfestMeldung signiert

SHA-512 + HMAC-Signatur, Verify-URL – bewiesen, wann was an wen gemeldet wurde.

AdminMandanten-Admin

Sauberes Tenant-Modell vom ersten Tag – vom MSP mit 20 Kunden bis zum Konzern skalierbar.

ArchitekturPipeline-Architektur

Ingest, Enrichment, Detection, Arena, Containment – die komplette SOC-Pipeline transparent dokumentiert.

Häufige Fragen

Fragen von Geschäftsführung und IT-Leitung.

01Ersetzt das SOC unsere IT-Abteilung?+

Nein. Wir übernehmen Überwachung und Ersteinschätzung. Entscheidungen über Ihre Systeme treffen weiterhin Sie — wir liefern die Grundlage dafür.

02Wie schnell ist das SOC einsatzbereit?+

Nach einem einwöchigen Assessment folgen zwei bis drei Wochen Integration und Tuning. In der Tuning-Phase lernt das System Ihre Normalzustände, Fehlalarme werden reduziert.

03Was kostet das im Vergleich zum Eigenbetrieb?+

Ein eigenes SOC liegt bei rund 420.000 € jährlich. Unser Einstieg beginnt ab 12.000 € pro Jahr — der konkrete Preis richtet sich nach Log-Volumen und Service-Klasse.

04Welche Logquellen brauchen Sie?+

Server, Clients, Firewall, VPN-Gateways und Cloud-Dienste. Welche davon bei Ihnen fehlen, klärt das Assessment — es ist der häufigste Befund.

05Bekommen wir Nachweise für NIS2 und ISO 27001?+

Ja. Der Monatsbericht ist so aufgebaut, dass er als Nachweis taugt: Kennzahlen mit Herkunft, lückenlose Protokolle, dokumentierte Meldewege, signierte Exporte.

06Laufen die Daten über einen US-Anbieter?+

Nein. Betrieb im Rechenzentrum der SÜC Coburg, AVV nach Art. 28 DSGVO, offengelegte Unterauftragsverarbeitung. Die KI-Engines laufen auf eigener Hardware.

07Was passiert bei einem Fehlalarm?+

Er wird eingeordnet und fließt ins Regel-Tuning ein. Bekannte Muster gehen gebündelt in den Morgenbericht, statt jemanden zu wecken.

08Können wir das SIEM später selbst betreiben?+

Ja. Die Plattform ist offen und mandantenfähig — ein Übergang in den Eigenbetrieb ist vorgesehen und vertraglich geregelt.

09Was unterscheidet ein SOC von einem Virenschutz?+

Ein Virenschutz erkennt Bekanntes auf einem einzelnen Gerät. Ein SOC korreliert Ereignisse über Server, Clients, Firewall und Cloud-Dienste hinweg — und sieht dadurch Angriffe, die auf keinem einzelnen System auffällig aussehen. Beides ersetzt einander nicht: der Virenschutz bleibt, das SOC kommt darüber.

10Welche Systeme werden überwacht?+

Server unter Windows und Linux, Arbeitsplätze, Firewalls, Switches, VPN-Gateways, Cloud-Dienste wie Microsoft 365, Azure und AWS, dazu E-Mail-Systeme und Fachanwendungen. Alle sicherheitsrelevanten Protokolle laufen zentral im SIEM zusammen, werden korreliert und von Analysten bewertet.

11Zählt das SOC bei der Cyber-Versicherung?+

Ja. Die meisten Versicherer verlangen inzwischen aktives Security-Monitoring — teils als Voraussetzung für den Abschluss, teils als Prämienfaktor. Dasselbe Monitoring verlangen NIS2 und ISO 27001 für kritische Systeme. Was zählt, ist der Nachweis, nicht die Absicht.

12Ab welcher Größe lohnt sich ein Managed SOC?+

Erfahrungsgemäß ab etwa 50 Mitarbeitern — oder früher, wenn Regulierung greift (NIS2, KRITIS, TISAX) oder ein Produktionsausfall unmittelbar Umsatz kostet. Darunter ist ein gut betriebenes Backup mit EDR meist der wirtschaftlichere erste Schritt. Das sagen wir auch dann, wenn es gegen den eigenen Auftrag spricht.

/fsAus einem Kundenprojekt

Wazuh statt Splunk-Lizenz

$ cat fallstudie.md
Ausgangslage
Finanzdienstleister mit 95 Mitarbeitern, seit 2019 auf Splunk Enterprise. Die Lizenz lag bei 69.000 € im Jahr und sollte um weitere 23 Prozent steigen — bei fehlenden Funktionen für NIS2.
Maßnahme
Nach Prüfung von Elastic SIEM, Graylog und Wazuh Umstieg auf Wazuh. Das deckt zugleich Schwachstellenprüfung und Dateiintegrität ab, die vorher fehlten.
78 %weniger Kosten
54.000 €gespart pro Jahr
4 WochenUmstellung
Anonymisierte Fallstudie aus einem Kundenprojekt. Vollständige Fallstudie lesen →
Nächster Schritt

Security-Assessment anfragen.

Eine Woche. Danach wissen Sie, welche Logquellen fehlen und was das SOC bei Ihnen kosten würde.

30 Minuten, unverbindlich und direkt mit einem technischen Ansprechpartner.

Mit gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Drei Sätze reichen. Wie viele Server, welches SIEM, welcher Termin drückt.

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