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Vier Tools. Eine KI, die sie führt.

Autonomous Red Team aus Deutschland: OpenVAS, OWASP ZAP, SQLMap und Metasploit — von einer on-premises laufenden KI orchestriert. Kontinuierliche Prüfung statt Jahresaudit, Befunde nach Ausnutzbarkeit priorisiert.

Geeignet fürUnternehmen, die regelmäßig prüfen müssen statt einmal im Jahr

Open-Source-Werkzeuge · KI on-prem · Kill-Switch beim Kunden
FAKTEN
180.000+ NVTsOpenVAS-Prüfroutinen
Erster Report < 72 Std.Nach dem Onboarding
KI läuft on-premKeine Daten verlassen den Tenant
Default: Safe-ActiveFull-Exploit nur mit Freigabe
red-team · orchestratorLive
ASCII-Grafik: ein Knotengraph mit hervorgehobenem Pfad und aufgebrochener Kante — Titelbild zum Thema Vier Tools. Eine KI, die sie führt
modussafe-active · standard
befunde offennach ausnutzbarkeit sortiert
kill-switchbeim kunden · sofort wirksam
datenorton-prem · deutschland
werkzeuge open source · dirigat durch ki on-prem
Werkzeuge OpenVAS · ZAP · SQLMap · Metasploit Prüfroutinen 180.000+ NVTs Erster Report < 72 Stunden Einstieg ab 1.500 €/Monat
AUF EINEN BLICK

Das Wichtigste auf einen Blick

Geeignet für
Unternehmen, die regelmäßig prüfen müssen statt einmal im Jahr — NIS2, ISO 27001, TISAX, VdS 10000 oder DORA im Rücken
Ausgangssituation
Das Jahresaudit ist bestanden, aber elf Monate lang weiß niemand, was sich seither geändert hat
Wir übernehmen
Fortlaufende Prüfung mit über 180.000 Prüfroutinen, Bewertung der Funde, Priorisierung und Nachverfolgung bis zur Behebung
Bei Ihnen bleibt
Die Entscheidung über Ihre Fachanwendungen und der Zugang zu Ihren Daten. Eigentum und Hoheit wechseln nicht.
Vorhandene Systeme
Was heute läuft, sehen wir uns vor dem Angebot an. Was bleiben kann und was ersetzt werden muss, steht schriftlich fest, bevor Sie beauftragen.
Ihr Ergebnis
Schwachstellen finden Sie, bevor ein Angreifer sie findet. Monatlicher Scan inbegriffen, zwölfmal im Jahr
Preisrahmen
ab 1.500 € im Monat, Paket StarterDrei Stufen nach Umfang und Prüftakt
Reaktionszeit
Erster Bericht unter 72 Stunden nach dem Onboarding
Dauer
72 Stunden Proof-of-Value — kostenfrei, mit echten Ergebnissen
Erster Schritt
Proof-of-Value anfragen: Sie sehen zuerst Funde, dann ein Angebot
Proof-of-Value anfragen → 09571 873149 Ihr Ansprechpartner: Sales-Team, Beratung und Angebot
/01 — 08Werkzeugkette

Vier Tools, eine KI, die sie führt.

$ orchestrator --tools
Statt jedes Werkzeug linear durchlaufen zu lassen, entscheidet die KI nach jedem Schritt, was als Nächstes sinnvoll ist: OpenVAS findet offene Ports → ZAP prüft den gefundenen Webdienst → bei Datenbankhinweisen übernimmt SQLMap → Metasploit verifiziert ausnutzbare Pfade kontrolliert. Die KI korreliert und filtert dabei Fehlalarme.

OpenVAS / Greenbone

Über 180.000 Prüfroutinen decken Infrastruktur-Schwachstellen ab: offene Ports, veraltete Dienste, schwache Verschlüsselung, fehlende Patches, Fehlkonfigurationen.

  • Authenticated & unauthenticated Scans
  • CVE + CVSS + EPSS-Scoring
  • Deep-Scan aller TCP/UDP-Ports
  • SSL/TLS-Chain & Cipher-Audit
  • Compliance-Profile: PCI, HIPAA, BSI
reconcve / cvss / epsssafe-profil

OWASP ZAP

Prüfung der Webanwendungen entlang der OWASP Top 10 — inklusive Spider, AJAX-Crawling, API-Fuzzing sowie JWT- und SAML-Kontrollen.

  • OWASP Top 10 + API Top 10 automatisiert
  • AJAX-Spider für SPAs (React, Vue, Angular)
  • Fuzzing parametergetrieben
  • JWT-, SAML-, OAuth-Schwachstellen-Checks
  • CSRF, XSS, SSRF, XXE, Deserialization
owasp top 10api-fuzzingjwt / saml

SQLMap

Datenbank-Tiefenprüfung, wenn die vorherigen Stufen darauf hindeuten — Schema-Erkennung lesend, ohne Veränderung.

  • Blind-, Union-, Time-based-Injection
  • MySQL, MSSQL, Postgres, Oracle, SQLite
  • DB-Schema & Tabellen-Enumeration
  • WAF-Evasion-Techniken
  • Safe-Mode: nur lesend, keine Manipulation
blind / time / unionschema-enumnur lesend

Metasploit Framework

Kontrollierte Verifikation: Ist der Pfad tatsächlich ausnutzbar? Payloads hinterlassen keine Persistenz, jede Aktion steht im Prüfprotokoll.

  • Über 4.000 Exploit-Module
  • Payload-Generierung Meterpreter, Empire
  • Privilege-Escalation & Post-Exploitation
  • Kill-Switch & Time-Box per Session
  • Keine Persistenz, keine Backdoors
proof-of-exploitkeine persistenzaudit-log

KI-Dirigent — dynamische Werkzeugkette

Schritt 01OpenVASDiscovery: Port 443 offen · nginx 1.18 · CVE-2022-41741
Schritt 02KI-DirigentWebdienst erkannt → startet ZAP mit dem Scope-Profil safe-active
Schritt 03OWASP ZAPSpider und AJAX · Top-10-Prüfung · SQLi-Indikator auf /api/v1/users
Schritt 04SQLMapBlind time-based bestätigt · MSSQL 2019 · Schema-Erkennung, nur lesend
Schritt 05MetasploitNur mit Freigabe: mssql_ping · Proof-of-Exploit-Video · Rückbau
/06Für Fachleser

Wie die Plattform im Einzelnen arbeitet.

$ open --details

Für die Entscheidung genügt der Block oben. Wer wissen will, welche Werkzeuge in welcher Reihenfolge laufen und was wir bewusst nicht tun:

/01Acht Bereiche — zum Durchklicken+
Safety · whitelist-first

Scope-Safe: Produktivsysteme bleiben unberührt

Jedes Ziel ist whitelist-basiert. Drei Modi stehen zur Wahl: Passive (nur Beobachtung), Safe-Active (harmlose Anfragen) und Full-Exploit — letzterer nur mit ausdrücklicher Freigabe und in der Staging-Umgebung. Ein Kill-Switch auf Kundenseite stoppt alle Werkzeuge binnen Sekunden.

  • Hartes Whitelisting der Ziele
  • Drei Modi: passiv / safe / full
  • Ratenbegrenzung je Werkzeug
  • Zeitfenster-Planung
  • Kill-Switch auf Kundenseite
  • Prüfprotokoll jeder Aktion, signiert
$ pentest.scope showsafe-active
scope:acme-staging, *.staging.acme.tld
mode:safe-active
blocked:*.prod.acme.tld, 10.0.0.0/8 (prod-net)
rate_limit:30 req/s, burst 60
window:Mo–Fr 22:00–05:00 UTC
kill_switch:armed · curl -X POST /ks/STOP
/02Sieben Stufen. Eine Angreifergeschichte+
01ReconTA0043 · passiv
  • subdomains · dns · tls
  • whois · bgp · leaks
  • technologie-fingerprint
02ScanningT1595 · OpenVAS
  • 180k nvts aktiv
  • port + service
  • cve / cvss / epss
03Web-ProbeT1190 · OWASP ZAP
  • spider + ajax
  • owasp top 10
  • api-fuzzing
04DB-Deep-DiveT1190 · SQLMap
  • blind / time / union
  • schema-enum lesend
  • db-fingerprint
05Initial AccessTA0001 · Metasploit
  • kontrollierte exploitation
  • nur nach freigabe
  • ohne persistenz
06VerifikationProof-of-Exploit
  • video mit sha-512
  • reproduzierbar
  • beweiswertig
07RemediationJira / GitLab
  • ticket automatisch
  • fix-vorschlag
  • rescan nach fix
orchestrator.log — safe-activeLive
/03Ein Pentest-Werkzeug ist nur so gut wie seine Guardrails+

Whitelist-first Scope

Keine Prüfung ohne ausdrücklich benanntes Ziel. Ausschlüsse — etwa Produktivnetze — sind hart gesperrt. Platzhalter für Subdomains, Adressbereiche und Cloud-Tags sind möglich.

Drei Modi, Standard ist Safe

Passive = nur Beobachtung. Safe-Active = harmlose Testanfragen. Full-Exploit = nur mit Freigabe und im vereinbarten Zeitfenster. Voreinstellung ist Safe-Active.

Kill-Switch beim Kunden

Der Schalter liegt bei Ihnen, nicht bei uns. Er stoppt alle laufenden Werkzeuge sofort — ohne Rückfrage, ohne Ticket.

Lückenloses Prüfprotokoll

Jede Aktion ist protokolliert und einem Auftrag zugeordnet. Das ist die Grundlage dafür, dass der Test selbst auditierbar bleibt.

/02 — 08Im Vergleich

Jahresaudit gegen kontinuierliche Prüfung.

$ diff klassisch orchestriert
Der klassische Pentest ist eine Momentaufnahme. Zwischen zwei Tests vergehen zwölf Monate — in denen neue Schwachstellen, Deployments und Konfigurationsdrift neue Lücken öffnen. 51 Wochen blind.
KriteriumKlassischer Pentest, 1× pro JahrKI-orchestriert, kontinuierlich
PrüfrhythmusMomentaufnahme, 51 Wochen blindmonatlicher Scan plus Prüfung nach jedem Deployment
ErgebnisformPDF mit TextbehauptungenAttack-Chain-Replay mit Proof-of-Exploit
DarstellungCVE-Listezusammenhängende Angreifergeschichte
Priorisierungnach CVSSnach tatsächlicher Ausnutzbarkeit
BehebungTickets manuell übertragenautomatisch in Jira oder GitLab
Neue Schwachstellen dazwischenkeine Reaktion bis zum nächsten Testlaufender Abgleich
Tempohängt an der Verfügbarkeit des Pentestersunabhängig planbar
Wo die Testdaten liegenteils in externer Cloudon-premises in Deutschland
Menschliche Tiefekreative Angriffswege, Social Engineeringergänzt den externen Test, ersetzt ihn nicht
/03 — 08Regulatorik

Pentest, der Regulierung versteht.

$ profile --compliance
Berichtsprofile, Scan-Häufigkeiten und Dokumentationstiefen je nach Aufsicht.
NIS2

Mittelstand & KMU: NIS2 pragmatisch erfüllen

NIS2 fordert „angemessene technische Maßnahmen" — dazu gehören regelmäßige Penetrationstests. Die Plattform liefert diese regelmäßige Ebene günstiger und häufiger als jährliche externe Tests, bei gleichzeitiger Dokumentation gegenüber Wirtschaftsprüfung und BSI.

  • Monatliche automatische Nachprüfung aller exponierten Systeme
  • Eigenes NIS2-Berichtsprofil: meldepflichtrelevante Befunde markiert
  • Abgleich des Systeminventars mit dem tatsächlichen Footprint
  • Prüferexporte für Wirtschaftsprüfung und ISO-Audit in zwei Klicks
  • Bezahlbar für 50 bis 1.000 Mitarbeitende
NIS2UmsuCGBSI IT-GrundschutzISO 27001TISAXVdS 10000
12×/Jahrmonatlicher Scan inklusive
ab 1.500 €pro Monat, Paket Starter
< 72 herster Bericht nach Onboarding
/04 — 08Pakete

Drei Stufen, nach Umfang und Takt.

$ pricing --pakete
Der Unterschied liegt in der Zahl der geprüften Systeme und im Prüftakt. Alle Preise zzgl. USt.
stufe i

Starter

Der Einstieg für eine überschaubare Umgebung mit regelmäßigem Rhythmus.

  • Preisab 1.500 €/mon.
  • Systemebis 50
  • Prüftaktmonatlich
  • Erster Report< 72 std.
stufe ii

Professional

Für gewachsene Umgebungen, in denen regelmäßig ausgeliefert wird.

  • Preisab 5.000 €/mon.
  • Systemebis 500
  • Prüftaktwöchentlich
  • Zusätzlichprüfung nach deployment
stufe iii

Enterprise

Für regulierte Umgebungen mit durchgehender Prüfung.

  • Preisab 15.000 €/mon.
  • Systemeunbegrenzt
  • Prüftaktkontinuierlich
  • Berichtsprofiledora · tiber-de · §8a
/05 — 08Einstieg

72 Stunden Proof-of-Value.

$ pov --72h --kostenfrei
Wir binden Ihre Staging-Umgebung an, prüfen mit dem KI-Orchestrator und liefern binnen 72 Stunden den ersten Bericht inklusive Attack-Chain-Replay. Ohne Vertragsbindung.
1

Kick-off-Call

30 min

Gespräch mit einem Pentest-Architekten: Was soll geprüft werden, was ausdrücklich nicht.

2

AVV & Scope

vorab

Auftragsverarbeitungsvertrag unterzeichnet, Whitelist festgelegt. Erst danach läuft etwas.

3

Safe-Active-Scan

48 std.

Prüfung im Standardmodus — harmlose Anfragen, keine Exploitation ohne gesonderte Freigabe.

4

Attack-Chain-Replay

im bericht

Die Kette entlang MITRE ATT&CK, nicht als CVE-Liste.

5

Readout-Call

60 min

Durchsprache mit Ihrem Team: Was ist kritisch, was kann warten.

6

Datenort

durchgehend

Ihre Daten bleiben on-premises in Deutschland — auch während des Proof-of-Value.

Mit gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.

Der Scope wird im Kick-off-Call ohnehin gemeinsam festgelegt. Drei Sätze reichen hier.

Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich zur Bearbeitung dieser Anfrage. Näheres in der Datenschutzerklärung.

/06 — 08FAQ

Häufige Fragen zur Plattform.

$ man red-team
/01Was ist das Autonomous Red Team?+
Ein KI-Dirigat, das die Open-Source-Werkzeuge OpenVAS, OWASP ZAP, SQLMap und Metasploit orchestriert. Statt einen Pentester an die Werkzeuge zu setzen, entscheidet die KI dynamisch, welches Werkzeug als Nächstes sinnvoll ist. Sie läuft on-premises in deutschen Rechenzentren — keine Daten verlassen den Kunden-Tenant.
/02Ersetzt das einen externen Pentest?+
Nein, und wir behaupten es auch nicht. Kreative Angriffswege und Social Engineering bleiben Sache eines menschlichen Pentesters. Die Plattform schließt die Lücke zwischen zwei externen Tests — die 51 Wochen, in denen sonst niemand hinsieht.
/03Wird gegen Produktivsysteme getestet?+
Nur mit schriftlicher Freigabe und im vereinbarten Zeitfenster. Voreinstellung ist Safe-Active, also harmlose Testanfragen. Ausschlüsse sind hart gesperrt, und der Kill-Switch liegt bei Ihnen.
/04Was kostet die Plattform?+
Ab 1.500 €/Monat für bis zu 50 Systeme mit monatlicher Prüfung, ab 5.000 €/Monat für bis zu 500 Systeme wöchentlich, ab 15.000 €/Monat für unbegrenzte Systeme mit kontinuierlicher Prüfung. Alle Preise zzgl. USt.
/05Wie schnell liegt der erste Bericht vor?+
Beim Proof-of-Value binnen 72 Stunden nach dem Onboarding — inklusive Attack-Chain-Replay und Readout-Call.
/06Hinterlassen die Tests Spuren im System?+
Metasploit-Payloads hinterlassen keine Persistenz. Jede Aktion ist protokolliert und einem Auftrag zugeordnet, damit der Test selbst auditierbar bleibt.
/07Deckt das NIS2 oder DORA ab?+
Es deckt den Teil ab, der regelmäßige technische Prüfung verlangt, und liefert die Dokumentation dazu. Die organisatorischen Pflichten — Meldewege, Zuständigkeiten, Schulung — bleiben Ihre Aufgabe.
/08Läuft die KI wirklich on-premises?+
Ja. Die vLLM-Engines laufen auf unserer GPU-Hardware in deutschen Rechenzentren. Keine Kundendaten gehen an OpenAI, Anthropic, DeepSeek oder einen anderen Cloud-Anbieter — die komplette Inferenz bleibt im Haus.
/09Was ist Attack-Chain-Replay?+
Findet die Plattform mehrere Schwachstellen, rekonstruiert die KI daraus den wahrscheinlichsten Angriffspfad entlang MITRE ATT&CK: welche Recon-Schritte, welcher Initial Access, welche laterale Bewegung. Sie sehen die Kette, nicht eine CVE-Liste.
/10Was ist Proof-of-Exploit?+
Statt im Bericht zu behaupten, eine Schwachstelle sei ausnutzbar, zeichnet die Plattform einen kontrollierten Exploit auf — als Terminal-Video mit Zeitstempel und Hash. Das beendet die Diskussion, ob ein Befund praktisch relevant ist.
/11Eignet sich das für TIBER-DE und DORA?+
Ja. Für Banken und Finanzdienstleister unterstützt die Plattform Threat-Intelligence-geführte Tests nach TIBER-DE mit Red-Team-Szenarien und dokumentierten TTPs. Die Berichte sind auf DORA Artikel 24 ausgelegt, inklusive Nachweisführung.
/12Testen Sie auch das Insider-Szenario?+
Ja. Im Assumed-Breach-Szenario starten die Werkzeuge innerhalb des Netzes, etwa mit einem Konto geringer Rechte. Die KI orchestriert Kerberoasting, ASREP-Roasting, GPO-Abuse-Prüfungen und Zertifikatsschwächen — und zeigt, wie weit jemand von dort käme.
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Passt zusammen mit dem Betrieb.

$ related --show 4
/07 — 08Proof-of-Value

Kostenfrei: 72-Stunden-Proof-of-Value.

Wir onboarden Ihre Staging-Umgebung, scannen mit dem KI-Orchestrator und liefern innerhalb von 72 Stunden den ersten Report inklusive Attack-Chain-Replay. Ohne Vertragsbindung, ohne Haken.
  • Kick-off-Call (30 min) mit Pentest-Architekt
  • AVV-Unterzeichnung und Scope-Whitelist
  • Safe-Active-Scan über 48 Stunden
  • Attack-Chain-Replay mit MITRE ATT&CK
  • Readout-Call (60 min) mit Ihrem Team
  • Ihre Daten bleiben on-prem in Deutschland
/08 — 08Ergänzung

Finden Sie Ihre Schwachstellen, bevor es ein Angreifer tut.

Kostenfreier 72-Stunden-Proof-of-Value mit vollem KI-Orchestrator, Attack-Chain-Replay und Readout-Call. Danach entscheiden Sie, ob weiter.
// nächster schritt

Prüfung besprechen.

Umfang, Zeitpunkt und Tiefe legen wir vorher gemeinsam fest — samt der Frage, wer die Befunde danach abarbeitet. Das Formular oben ist der direkte Weg.

ISO/IEC 27001 zertifiziert · Zertifikat 202787

$ pruefung --umfang
09571 873149
Termin vereinbaren →
30 Minuten, unverbindlich und direkt mit einem technischen Ansprechpartner. Drei Sätze zur Ausgangslage genügen; die Antwort kommt in der Regel innerhalb eines Werktags. Aus der Anfrage entsteht keine Verpflichtung.