Endpoint Security
Jedes Endgerät ist ein potenzielles Einfallstor. Wir schützen Ihre Arbeitsplätze, Laptops und mobilen Geräte mit KI-gestützten Security-Lösungen.
Geeignet fürUnternehmen mit gemischter Geräteflotte aus Windows, macOS, Linux und Mobilgeräten
Windows · Linux · macOS · iOS · Android — Server ausdrücklich eingeschlossen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Geeignet für
- Unternehmen mit gemischter Geräteflotte aus Windows, macOS, Linux und Mobilgeräten — Server ausdrücklich eingeschlossen
- Ausgangssituation
- Ein Virenscanner ist installiert, Drittsoftware bleibt ungepatcht und die Alarme wertet niemand aus
- Wir übernehmen
- EDR mit Verhaltensanalyse, Patch-Management für Betriebssystem und Drittsoftware, Härtung nach CIS-Benchmarks und das Reporting
- Bei Ihnen bleibt
- Die Entscheidung über Ihre Fachanwendungen und der Zugang zu Ihren Daten. Eigentum und Hoheit wechseln nicht.
- Vorhandene Systeme
- Was heute läuft, sehen wir uns vor dem Angebot an. Was bleiben kann und was ersetzt werden muss, steht schriftlich fest, bevor Sie beauftragen.
- Ihr Ergebnis
- Ein belegbarer Patch-Zyklus. Kritische Lücken in 72 Stunden, der Rest in 30 Tagen
- Preisrahmen
- Je Endpoint und Monat — kalkuliert nach Gerätezahl und Plattformmix, Angebot innerhalb weniger Tage
- Reaktionszeit
- Erstreaktion im Mittel unter 30 Minuten zur Geschäftszeit; zugesichert 4 Stunden ab Professional
- Dauer
- Rollout in vier Schritten — Assessment, Konzept, schrittweise Verteilung, Betrieb ohne Unterbrechung
- Erster Schritt
- Bestandsaufnahme aller Endgeräte und des heutigen Patch-Stands, Server eingeschlossen
Alle Endgeräte geschützt
Workstations
Windows & Linux Desktop-Systeme
Laptops
Mobile Arbeitsgeräte & Notebooks
macOS
MacBooks & Mac Desktops
Mobile Devices
Mobile Devices iOS & Android Smartphones
Server
Windows & Linux Server
Mehrschichtiger Endgeräteschutz
Drei Verteidigungslinien — was auf jeder Ebene greift
Umfassende Security-Features
EDR / XDR
Endpoint Detection & Response mit erweiterter Telemetrie und automatisierten Reaktionen.
Device Control
Kontrolle über USB-Sticks, externe Festplatten und andere Wechselmedien.
Patch Management
Automatische Updates für Betriebssysteme und Anwendungen schließen Sicherheitslücken.
Zero-Day Protection
KI-basierte Erkennung schützt auch vor noch unbekannten Bedrohungen.
Application Whitelisting
Nur zugelassene Anwendungen dürfen ausgeführt werden.
Compliance Reporting
Detaillierte Reports für Audits und Compliance-Anforderungen.
Führende Endpoint-Lösungen
Rollout in 4 Schritten
Assessment
Bestandsaufnahme aller Endgeräte und der aktuellen Sicherheitslage.
Konzept
Auswahl der Lösung und Definition der Security-Policies.
Rollout
Schrittweise Ausrollung auf alle Endgeräte.
Betrieb
Kontinuierliches Monitoring und Optimierung.
Wovor wir Sie schützen
Ransomware
Verschlüsselungstrojaner legen Systeme lahm und erpressen Lösegeld.
Phishing
Gefälschte E-Mails und Websites stehlen Zugangsdaten.
Zero-Day Exploits
Angriffe nutzen unbekannte Sicherheitslücken aus.
Malware-Downloads
Schadsoftware wird über kompromittierte Websites verbreitet.
Ganzheitlicher Schutz
Netzwerk & Firewall
Next-Generation Firewalls und Netzwerksegmentierung schützen Ihre Infrastruktur vor externen Angriffen.
Zero Trust
Vertraue niemandem – verifiziere jeden Zugriff. Das moderne Sicherheitskonzept für verteilte Unternehmen.
NIS-2 Compliance
Erfüllen Sie die Anforderungen der EU-Richtlinie für Cybersicherheit mit unserer Unterstützung.
Endpoint Security und Patch-Management — direkte Antworten
Was Bordmittel abdecken — und was nicht
| Anforderung | Was Sie dafür brauchen | Bordmittel reichen? |
|---|---|---|
| Windows-Updates automatisiert | Update-Ringe mit Testphase, Erfolgskontrolle je Gerät | ✓ja — Intune oder WUfB |
| Drittsoftware patchen (Browser, Java, PDF, Kommunikation) | Fertigkatalog oder eigene Paketierung | ✕nein |
| Linux und macOS im selben Prozess | plattformübergreifende Agenten | ✕nein |
| Nachweis für Audit und Cyber-Versicherung | lückenloses Reporting über Zyklen und Ausnahmen | ✕nein |
| Reaktion auf Zero-Days außerhalb des Zyklus | definierter Notfallprozess mit Zuständigkeit | ✕nein — organisatorisch |
| Angriffserkennung auf dem Endpoint | EDR mit Verhaltensanalyse und Isolation | ✕nein |
Bordmittel = WSUS, Windows Update for Business, Microsoft Intune ohne Zusatzpaketierung. Stand August 2026.
/01Was gehört zu Endpoint Security über den Virenschutz hinaus?+
Vier Bausteine: EDR mit Verhaltensanalyse statt reiner Signaturerkennung, automatisiertes Patch-Management für Betriebssystem und Drittsoftware, Konfigurationshärtung nach CIS-Benchmarks sowie ein Reporting, das den Zustand nachweisbar dokumentiert. Ein Virenscanner allein deckt heute nur den ersten dieser vier Punkte teilweise ab.
/02Welche Tools bieten zentrales Windows-Patchmanagement ohne manuelle Eingriffe?+
Vollautomatisch inklusive Drittsoftware arbeiten ManageEngine Endpoint Central, baramundi, Raynet One, Action1 und die RMM-Plattformen NinjaOne, Datto und ConnectWise. Microsoft Intune automatisiert Windows zuverlässig, verlangt für Drittsoftware aber eigene Win32-Paketierung. Wir betreiben den Prozess plattformunabhängig — inklusive der Nacharbeit bei fehlgeschlagenen Installationen, die kein Werkzeug abnimmt.
/03Wie schnell müssen Sicherheitsupdates eingespielt werden?+
Kritische Lücken innerhalb von 72 Stunden, der Rest innerhalb von 30 Tagen. Das ist der Rahmen, den NIS2 und die meisten Cyber-Versicherer erwarten. Entscheidend für den Nachweis ist nicht die Geschwindigkeit im Einzelfall, sondern ein dokumentierter Zyklus mit belegbaren Ausnahmen.
/04Was kostet Endpoint Security als Managed Service?+
Abgerechnet wird pro Endpoint und Monat. Die Werkzeuglizenz ist dabei der kleinere Teil — den Aufwand macht die Paketierung von Drittsoftware, die Auswertung der Alarme und die Nacharbeit. Wir kalkulieren nach Gerätezahl und Plattformmix; ein Angebot ist innerhalb weniger Tage möglich.
/05Ist WSUS noch eine Option?+
Für Neuinstallationen nicht mehr. Microsoft hat WSUS 2024 als „deprecated" eingestuft: Es läuft weiter, wird aber nicht weiterentwickelt und deckt Drittsoftware ohnehin nie ab. Bestehende Installationen sollten einen Migrationspfad haben.
/06Übernehmen Sie auch bestehende Umgebungen?+
Ja. Wir übernehmen eingerichtete Intune-, ManageEngine- oder RMM-Umgebungen und führen sie weiter, statt auf ein eigenes Werkzeug umzustellen. Der Wechsel des Dienstleisters soll nicht am Werkzeug scheitern.
Endpoint-Schutz besprechen.
Welche Geräte, welche Betriebssysteme, wer reagiert auf einen Fund — das entscheidet, ob ein Endpoint-Schutz im Alltag trägt.
ISO/IEC 27001 zertifiziert · Zertifikat 202787
