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Zero Trust Security

Vertraue niemandem, verifiziere immer Moderne Sicherheitsarchitekturen gehen davon aus, dass Ihr Netzwerk bereits kompromittiert sein könnte. Zero Trust verifiziert jeden Zugriff – unabhängig von Standort oder Netzwerk. Das Ergebnis: Maximale Sicherheit bei gleichzeitig verbesserter Benutzererfahrung.

Geeignet fürUnternehmen mit verteilten Arbeitsorten, Dienstleisterzugängen oder Auflagen, die Netzwerkvertrauen ausschließen

Explizite Verifikation · Least Privilege · Assume Breach · Mikrosegmentierung
ECKDATEN
Fünf SäulenVerifikation, minimale Rechte, Assume Breach, Segmentierung, Monitoring
Assume Breachdie Umgebung gilt als bereits kompromittiert
Mikrosegmentierungkleine isolierte Zonen statt eines flachen Netzes
Least Privilegenur die minimal nötigen Rechte, befristet
zero trustLive
ASCII-Grafik: drei hintereinanderliegende Prüftore mit einem Pfad hindurch — Titelbild zum Thema Zero Trust Security
verifikationjeder zugriff authentifiziert und autorisiert
least privilegenur das minimal nötige
segmentierungkleine isolierte zonen
monitoringzugriffe und datenflüsse durchgehend
betrieb durch hostspezial
Säulen fünfGrundannahme Assume BreachNetz mikrosegmentiertRechte minimal und befristet
AUF EINEN BLICK

Das Wichtigste auf einen Blick

Geeignet für
Unternehmen mit verteilten Arbeitsorten, Dienstleisterzugängen oder Auflagen, die Netzwerkvertrauen ausschließen
Ausgangssituation
Wer im Netz ist, kommt überall hin. Kompromittierte Zugangsdaten bleiben im Schnitt 207 Tage unentdeckt
Wir übernehmen
Identitäten und mehrstufige Anmeldung, Geräteprüfung vor jedem Zugriff, Segmentierung, Protokollierung und Auswertung
Bei Ihnen bleibt
Die Entscheidung über Ihre Fachanwendungen und der Zugang zu Ihren Daten. Eigentum und Hoheit wechseln nicht.
Vorhandene Systeme
Was heute läuft, sehen wir uns vor dem Angebot an. Was bleiben kann und was ersetzt werden muss, steht schriftlich fest, bevor Sie beauftragen.
Ihr Ergebnis
Ein gestohlenes Passwort öffnet nicht mehr das ganze Haus.
Preisrahmen
Nach Umfang und vorhandener Identitätsplattform — Angebot nach Bestandsaufnahme
Reaktionszeit
Laufender Betrieb nach vereinbarter Serviceklasse
Dauer
Erste Stufe in etwa 3 Wochen möglichEin Beispiel aus der Praxis: Zugriffsschutz aktiviert, ohne die Kernanwendung zu ändern
Erster Schritt
Gespräch über Identitäten, Zugänge von Dritten und die kritischen Systeme
Zero Trust besprechen → 09571 873149 Ihr Ansprechpartner: Sales-Team, Beratung und Angebot
/01 — 07Grundprinzipien

Die 5 Säulen von Zero Trust

$ prinzipien
Zero Trust basiert auf klaren Prinzipien, die konsequent auf alle Zugriffe angewendet werden.

Explizite Verifikation

Jeder Zugriff wird authentifiziert und autorisiert – unabhängig davon, ob die Anfrage aus dem internen oder externen Netzwerk kommt. Basis: Mehrfaktor-Authentifizierung, kontextuelle Zugriffsentscheidungen (Gerät, Standort, Risiko) und kontinuierliche Überprüfung während der gesamten Sitzung.

Minimale Rechte

Nutzer und Systeme erhalten nur die minimal notwendigen Berechtigungen – genau so viel wie für ihre Aufgabe erforderlich, zeitlich begrenzt und regelmäßig überprüft. Dies verhindert, dass kompromittierte Konten oder Insider-Bedrohungen sich im Netzwerk bewegen und auf sensitive Daten zugreifen können.

Assume Breach

Zero Trust geht davon aus, dass Ihre Umgebung bereits kompromittiert sein könnte. Diese defensive Grundhaltung schützt vor unentdeckten Angriffen. Statt blind zu vertrauen, werden alle Aktivitäten kontinuierlich überwacht und Anomalien sofort erkannt – bevor größerer Schaden entsteht.

Mikrosegmentierung

Das Netzwerk wird in kleine, isolierte Zonen aufgeteilt. Jede Ressource erhält ihre eigenen Sicherheitsrichtlinien und Zugriffskontrollen. Selbst wenn ein Angreifer Zugang erhält, kann er sich nicht lateral im Netzwerk bewegen – jeder Zugriff auf weitere Systeme wird erneut verifiziert.

Kontinuierliches Monitoring

Alle Zugriffe, Aktivitäten und Datenflüsse werden in Echtzeit überwacht. Verhaltensanomalien und verdächtige Muster werden sofort erkannt. Durch Machine Learning und intelligente Analyse können Bedrohungen identifiziert werden, bevor sie Schaden anrichten – proaktiv statt reaktiv.

/02 — 07Aktuelle Bedrohungslage

Warum Zero Trust jetzt unverzichtbar wird

$ warum jetzt
Die digitale Transformation hat die Angriffsfläche exponentiell vergrößert – traditionelle Perimeter-Sicherheit bietet keinen ausreichenden Schutz mehr.
81 %der Datenschutzverletzungen entstehen durch kompromittierte Zugangsdaten
207 Tagedurchschnittliche Zeit bis zur Entdeckung einer Sicherheitsverletzung in Deutschland
4,45 Mio. €durchschnittliche Kosten eines Datenverlusts in Europa (2024)

Ihre heutigen Herausforderungen

  • Remote-Mitarbeiter benötigen sicheren Zugriff auf Unternehmensressourcen
  • Cloud-Anwendungen (SaaS) liegen außerhalb Ihres Netzwerk-Perimeters
  • BYOD (Bring Your Own Device) erschwert die Gerätekontrolle
  • Insider-Bedrohungen und laterale Bewegungen im Netzwerk bleiben unentdeckt
  • Compliance-Anforderungen (NIS2, DSGVO, ISO 27001) steigen kontinuierlich
  • Traditionelle VPN-Lösungen bieten zu viel Netzwerkzugriff und schaffen Sicherheitsrisiken
/03 — 07Paradigmenwechsel

Traditionell vs. Zero Trust

$ vergleich

Perimeter-Sicherheit

"Vertraue allem innerhalb der Firewall"

Zero Trust

"Vertraue niemandem, verifiziere alles"
Perimeter-Sicherheit gegen Zero Trust — fünf Unterschiede
KriteriumPerimeter-SicherheitZero Trust
VertrauensmodellImplizites Vertrauen im internen NetzwerkKein implizites Vertrauen – nie
FernzugriffVPN gewährt vollen NetzwerkzugriffZugriff nur auf benötigte Ressourcen
NetzstrukturFlache NetzwerkstrukturMikrosegmentierung überall
AuthentifizierungEinmalige Authentifizierung bei der AnmeldungKontinuierliche Verifikation während der Sitzung
Laterale Bewegungmöglich, sobald ein Konto übernommen istverhindert, jeder weitere Zugriff wird geprüft
/04 — 07Implementierung

Zero Trust Bausteine

$ bausteine
Die technischen Komponenten für eine erfolgreiche Zero Trust Architektur.

Identität & Zugriff

Starke Authentifizierung und granulare Zugriffssteuerung als Fundament.

Netzwerk-Segmentierung

Isolierung von Ressourcen und Einschränkung lateraler Bewegungen.

Überwachung & Analyse

Kontinuierliche Überwachung und intelligente Anomalie-Erkennung.

Baustein 01Identität & Zugriff
Multi-Faktor-Authentifizierung
Bedingte Zugriffsrichtlinien
Privilegierte Zugriffsverwaltung
Single Sign-On
Baustein 02Netzwerk-Segmentierung
Mikrosegmentierung
Software-definierter Perimeter
Anwendungsbasierte Richtlinien
Zero Trust Netzwerkzugriff
Baustein 03Überwachung & Analyse
Nutzerverhalten-Analyse
SIEM-Integration
Bedrohungsinformationen
Echtzeit-Risikobewertung
/05 — 07Compliance & Standards

Zero Trust für regulierte Umgebungen

$ compliance
Zero Trust Architekturen erfüllen höchste Compliance-Anforderungen und erleichtern die Einhaltung deutscher und europäischer Sicherheitsstandards.

ISO/IEC 27001

Zero Trust unterstützt die Anforderungen an Zugriffskontrolle (A.9), Kryptografie (A.10) und Betriebssicherheit (A.12).

  • Nachweisbare Zugriffsprotokolle
  • Prinzip der minimalen Rechte
  • Kontinuierliche Überwachung

NIS2-Richtlinie

Ab 2024 gelten verschärfte Cybersecurity-Anforderungen für kritische Infrastrukturen und wichtige Einrichtungen.

  • Risikomanagement-Maßnahmen
  • Incident Response Capabilities
  • Lieferketten-Sicherheit

DSGVO-Konformität

Datenschutz by Design durch granulare Zugriffskontrollen und lückenlose Audit-Trails.

  • Zugriffsprotokolle für Audits
  • Least Privilege reduziert Risiko
  • Schnelle Breach-Erkennung

BSI C5 / KRITIS

Für Cloud-Services und kritische Infrastrukturen gelten besondere Anforderungen, die Zero Trust adressiert.

  • Identitäts- und Berechtigungsmanagement
  • Netzwerksicherheit
  • Protokollierung und Monitoring
/06 — 07Praxiserfahrung

Herausforderungen bei der Einführung

$ herausforderungen
Aus über 150 Zero Trust Projekten kennen wir die häufigsten Stolpersteine – und wie man sie vermeidet. Vier Einwände kommen fast immer, und für jeden gibt es einen erprobten Weg daran vorbei.
01

Legacy-Anwendungen ohne moderne Authentifizierung

Ältere Anwendungen unterstützen oft keine modernen Authentifizierungsprotokolle (OAuth, SAML, OIDC) und erschweren die Zero Trust Einführung erheblich.

Unsere Lösung
  • Identity-Aware Proxy (IAP): Vorgeschalteter Proxy übernimmt moderne Authentifizierung, Legacy-App bleibt unverändert
  • Step-up Authentication: Risikoadaptive MFA nur bei sensiblen Aktionen, nicht bei jedem Zugriff
  • Koexistenz-Strategie: Schrittweise Migration mit parallelem Betrieb alter und neuer Systeme
  • Session-Bridge: Single Sign-On zwischen Legacy und modernen Anwendungen
Praxis-Beispiel

Ein Produktionsunternehmen mit 15 Jahre alter ERP-Software konnte durch Identity-Aware Proxy innerhalb von 3 Wochen Zero Trust aktivieren – ohne Änderungen an der Kernanwendung. Die Mitarbeiter nutzen nun SSO mit MFA für alle Systeme.

3 Wochen Implementierung
02

Nutzer-Akzeptanz & Change Management

Zusätzliche Authentifizierungsschritte werden als Produktivitätsbremse wahrgenommen. "Jetzt dauert alles länger!" ist das häufigste Feedback.

Unsere Lösung
  • Risikobasierte Authentifizierung: MFA nur bei verdächtigen Mustern (unbekannter Standort, neues Gerät), sonst nahtloser Zugriff
  • Biometrische Faktoren: Fingerabdruck, Face ID statt SMS-Codes – schneller und benutzerfreundlicher
  • Pilot-Programm: Freiwillige Early Adopters sammeln Feedback, Probleme werden vor Rollout gelöst
  • Kommunikationskampagne: Transparenz über "Warum" (Datenschutz, Compliance) statt nur "Wie"
  • Champions-Netzwerk: Power User in jeder Abteilung unterstützen Kollegen
Praxis-Beispiel

Bei einem Versicherungsunternehmen (800 Mitarbeiter) führte risikobasierte MFA zu 87 % weniger MFA-Prompts im Alltag. Biometrische Authentifizierung über Windows Hello reduzierte die Login-Zeit von 45 auf 8 Sekunden. Nach 2 Monaten: 92 % Zufriedenheitsrate.

92 % Zufriedenheit
03

Performance-Bedenken

Befürchtung, dass zusätzliche Sicherheitsebenen (Policy-Checks, Authentifizierung, Logging) die Anwendungs-Performance spürbar beeinträchtigen.

Unsere Lösung
  • Hochperformante Policy-Engines: Sub-Millisekunden-Latenz durch In-Memory-Verarbeitung und optimierte Algorithmen
  • Token-basierte Mechanismen: Kurzzeitige Access-Tokens vermeiden wiederholte Authentifizierungs-Roundtrips
  • Edge-Computing: Policy-Entscheidungen nah am Nutzer, nicht in zentralem Rechenzentrum
  • Asynchrones Logging: Audit-Logs werden asynchron geschrieben, blockieren keine Requests
  • Performance-Monitoring: Kontinuierliche Messung während der Implementierung, proaktive Optimierung
Praxis-Beispiel

Ein E-Commerce-Unternehmen erwartete 20-30 % Performance-Einbußen. Nach Implementierung: Durchschnittlich +2ms Latenz (von 180ms auf 182ms) – für Endnutzer nicht wahrnehmbar. In Lasttest mit 50.000 gleichzeitigen Nutzern: Kein Unterschied zu vorher.

<2ms Overhead
04

Komplexität der Implementierung

Zero Trust wirkt komplex und überwältigend. Viele Komponenten, viele Abhängigkeiten – "Wo fangen wir an?" ist die häufigste Frage.

Unsere Lösung
  • Phasenweise Einführung: Start mit Identity & Access (Foundation), dann Netzwerk, dann Endpoints – nicht alles auf einmal
  • Quick Wins identifizieren: MFA für Admin-Konten liefert in 1 Woche 80 % Risikoreduktion – perfekter Einstieg
  • Referenzarchitekturen: Bewährte Templates für typische Branchen (Produktion, Finanzen, Gesundheit)
  • Messbare Meilensteine: Klare KPIs für jede Phase (z.B. "95 % MFA-Coverage in Woche 8")
  • Dedicated Project Lead: Ein Ansprechpartner koordiniert alle Workstreams, reduziert Komplexität
Praxis-Beispiel

Ein Mittelständler (250 Mitarbeiter) startete mit MFA für 20 Admin-Accounts in Woche 1. Woche 4: SSO für alle Cloud-Apps. Woche 12: Netzwerk-Segmentierung. Woche 20: Vollständiges Zero Trust. Statt "Big Bang" ein planbarer, kontrollierbarer Prozess.

20 Wochen bis vollständig
/07 — 07Vorgehen

Der Weg zu Zero Trust

$ implementierung
Schrittweise Implementierung für nachhaltige Sicherheit – mit klaren Meilensteinen und messbaren Ergebnissen.
14-6 Wochen

Assessment & Strategie

Tiefgreifende Analyse Ihrer aktuellen IT-Infrastruktur, Identifizierung von Schwachstellen und Entwicklung einer maßgeschneiderten Zero Trust Roadmap.

Aktivitäten
  • Inventarisierung aller Ressourcen (Assets, Anwendungen, Datenflüsse)
  • Bewertung bestehender Sicherheitskontrollen
  • Identifizierung kritischer Geschäftsprozesse
  • Stakeholder-Workshops & Anforderungsanalyse
  • Risikobewertung und Priorisierung
Ergebnisse
  • Zero Trust Maturity Assessment
  • Detaillierte Roadmap mit Meilensteinen
  • Budgetplanung & ROI-Projektion
  • Quick-Win-Identifikation
28-12 Wochen

Foundation Layer implementieren

Aufbau der Basis-Infrastruktur: Starke Identitäts- und Zugriffsverwaltung als Fundament für alle weiteren Zero Trust Komponenten.

Aktivitäten
  • Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für alle Benutzer
  • Single Sign-On (SSO) Integration
  • Privileged Access Management (PAM) für Admin-Konten
  • Identity Governance & Administration (IGA)
  • SIEM/Log-Management-Integration
  • Pilotphase mit ausgewählter Benutzergruppe
Ergebnisse
  • Zentrale Identity Platform
  • MFA-Durchsetzung für alle Zugriffe
  • Basis-Monitoring & Alerting
  • Dokumentation & Runbooks
  • User-Training-Programm
312-20 Wochen

Netzwerk & Anwendungsschutz

Schrittweise Implementierung von Mikrosegmentierung, Netzwerk-Zugriffskontrollen und anwendungsspezifischen Policies.

Aktivitäten
  • Mikrosegmentierung des Netzwerks
  • Zero Trust Network Access (ZTNA) für Remote-Zugriffe
  • Application-level Policies definieren
  • Legacy-Anwendungen integrieren oder modernisieren
  • VPN-Ablösung durch ZTNA-Lösungen
  • Cloud-Anwendungen (SaaS) absichern
Ergebnisse
  • Segmentierte Netzwerkarchitektur
  • Granulare Zugriffsrichtlinien
  • Sicherer Remote-Zugriff ohne VPN
  • Application-Discovery & Mapping
4Laufend

Optimierung & Weiterentwicklung

Zero Trust ist kein Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Regelmäßige Überprüfung, Anpassung und Weiterentwicklung sichern langfristigen Erfolg.

Aktivitäten
  • Threat Intelligence Integration
  • Verhaltensbasierte Anomalie-Erkennung
  • Policy-Tuning basierend auf Nutzungsmustern
  • Regelmäßige Security Audits
  • Neue Anwendungen & Services integrieren
  • Mitarbeiter-Sensibilisierung & Training
Ergebnisse
  • Automatisierte Threat Response
  • Optimierte Policies
  • Compliance-Nachweis (Audit-Logs)
  • Sicherheitskultur im Unternehmen
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// nächster schritt

Zugriffskonzept besprechen.

Zero Trust beginnt nicht beim Werkzeug, sondern bei der Frage, wer worauf zugreifen darf. Wir gehen das mit Ihnen in Ihrer Umgebung durch.

ISO/IEC 27001 zertifiziert · Zertifikat 202787

$ zugriffskonzept --erstgespraech
Zugriffskonzept besprechen → 09571 873149
Termin vereinbaren →
30 Minuten, unverbindlich und direkt mit einem technischen Ansprechpartner. Drei Sätze zur Ausgangslage genügen; die Antwort kommt in der Regel innerhalb eines Werktags. Aus der Anfrage entsteht keine Verpflichtung.