Wir betreiben die IT, auf der Ihre Fertigung läuft: Server, MES-Systeme, CAD-Arbeitsplätze, Prototypenschutz-Schnittstellen — mit festem Ansprechpartner, kurzen Wegen und Vor-Ort-Service aus Lichtenfels. TISAX-Vorbereitung begleiten wir mit; die Audit-Durchführung übernehmen zugelassene Prüfdienstleister.
Wir sind IT-Infrastruktur-Partner, kein reiner Compliance-Spezialist. Heißt: Wir sorgen dafür, dass Ihre Fachsoftware, Ihre Werks-IT und Ihre OEM-Schnittstellen sauber laufen — und lassen die TISAX-Vorbereitung technisch-organisatorisch mitlaufen. Das TISAX-Assessment selbst führt eine ENX-zugelassene Prüfstelle durch.
MES (Siemens Opcenter, iTAC, GE Proficy), CAD/PLM (CATIA, NX & Teamcenter, Solid Edge, Windchill), ERP (SAP S/4HANA, ProALPHA, abas). Wir betreiben die Server, spielen Updates im Wartungsfenster ein und kümmern uns um Backup, Monitoring und Schnittstellen — damit Fertigung und Entwicklung laufen.
Produktionsnetz sauber getrennt, redundantes WLAN in den Hallen für Werker-Tablets und MDE-Geräte, OT-taugliche Switches, USV-Betrieb. Ein Layer, der im Werksalltag einfach funktionieren muss — 24/7-Monitoring inklusive.
Separate Netzbereiche, dedizierte Datenräume und klare Zugriffslogik für Entwicklungsprojekte mit OEM-Vertraulichkeitsstufen. Wer rein darf, ist sauber dokumentiert — mit MFA, Session-Logging und Freigabe-Prozess.
Sitz in Lichtenfels. Bei einer Produktionsstörung sind wir in Oberfranken, Unterfranken, Oberpfalz oder Südthüringen meist am selben Tag vor Ort — kein Flugverkehr, kein „nächste Woche".
Ein fester Techniker plus Vertretung kennt Ihre Werkshalle, Ihre Fertigungslinien und Ihr IT-Team. Sie rufen nicht in einer Hotline an, die Ihre Maschinenaufstellung nicht kennt — sondern jemanden, der schon mal vor Ihrem Leitrechner stand.
Wir liefern die technische Umsetzung nach VDA-ISA — Segmentierung, IAM/MFA, Logging, Backup, Dokumentation — und die passende Betriebsnachweise. Das Assessment selbst nehmen zugelassene TISAX-Prüfdienstleister ab. Wir begleiten den Prozess bis zum Label.
Die Automotive-Cluster rund um Coburg/Bamberg und Richtung Erlangen/Nürnberg sowie Südthüringen liegen direkt in unserem Einsatzgebiet. Kein Hub in Frankfurt, kein Fernservice aus Warschau — der Techniker, der bei Ihnen an der Fertigungslinie steht, kennt Werk und Kolleginnen und Kollegen.
Oberfranken, A70 / A73. Von hier in 30–90 Min. nach Bamberg, Coburg, Bayreuth, Kronach, Kulmbach, Hof, Erlangen oder Suhl.
Bei kritischen Störungen am selben Tag im Werk. Für Regelservice oder Projekt-Meetings nach Absprache — meist ohne Vorlaufzeit von Wochen.
Ein Anruf unter 09571 873149 — und Sie sprechen mit jemandem, der Ihr Werk kennt. Keine automatischen Ansagen, keine Ticket-Tour durch drei Tier-Levels.
HostSpezial ist nach ISO 27001 zertifiziert. Managed Services, Backup und CAD-Datenspiegel laufen in ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland — keine Datenhaltung außerhalb der EU.
Saubere Zonen zwischen Office-IT, Fertigung und Zuliefer-Anbindung. So sieht ein typisches Ziel-Schema aus, das wir mit Ihnen über 4–12 Monate iterativ erreichen — je nach Ausgangslage und Prototypenschutz-Anforderung des OEM.
Keine dieser Plattformen ist trivial zu betreiben. Wir kennen die typischen Fallstricke — von CAD-Lizenz-Server-Clustern über Windchill-Replikation bis zu OEM-EDI-Zertifikaten, die pünktlich erneuert werden wollen, bevor die Lieferkette stockt.
Vom Basis-Monitoring bis zum vollständigen Managed-Service-Betrieb Ihrer Werks-IT. Sie wählen die Tiefe — wir wachsen mit, inklusive TISAX-Reifegrad.
Monitoring und Betreuung Ihrer zentralen Server- und Office-IT mit klarem SLA — solides Fundament.
Vollständiges IT-Infrastruktur-Management inklusive MES, ERP und CAD-Servern sowie OT/IT-Übergang.
Für Zulieferer mit kritischen OEM-SLAs, die durchgehende Erreichbarkeit und erweiterten Security-Betrieb brauchen.
Beides funktioniert — die Frage ist, welche Arbeitsweise zu einem mittelständischen Zulieferer passt, der auf kurze Wege, Produktions-Rücksicht und persönliche Verbindlichkeit setzt.
| Kriterium | Großer IT-Dienstleister | HostSpezial (regional) |
|---|---|---|
| Ansprechpartner | ◐ Ticketsystem, wechselnde Kontakte | ✓ Fester Techniker + Vertretung |
| Vor-Ort-Service | ✕ Tagespauschale, Anfahrt 3+ Std. | ✓ Im Einsatzradius meist taggleich |
| Fachsoftware-Erfahrung (MES / PLM) | ◐ je nach Vertrags-Tier | ✓ Opcenter, iTAC, CATIA, NX, Windchill |
| Patch-Mgmt mit Produktions-Wartungsfenster | ◐ Standard-Rollout | ✓ Hersteller-Matrix + Freigabe-Prozess |
| OT/IT-Übergang | ◐ Enterprise-Standard | ✓ Pragmatisch, OT-bewusst, IEC 62443 |
| Reporting für Geschäftsführung | ✕ Ticket-Auszug | ✓ Verständlicher Governance-Report |
| TISAX-Vorbereitung | ◐ oft Beratungs-Add-on | ✓ Technische Umsetzung + Doku inklusive |
| Rechenzentrum | ◐ oft Hyperscaler | ✓ Deutschland, ISO-zertifiziert |
Kein Big-Bang-Projekt. Wir fangen klein an, übernehmen Schritt für Schritt — und Sie entscheiden nach jeder Phase, wie weit wir mitgehen.
30 Min. Gespräch · Wir hören zu, stellen Fragen, Sie bekommen eine erste ehrliche Einschätzung.
1–2 Tage vor Ort · Wir sehen uns Infrastruktur, Fachsoftware und Werks-Organisation an.
2 Wochen · Konkrete Maßnahmen, Aufwand, Paketempfehlung — transparent und verständlich.
4–12 Wochen · Monitoring, Backup, dann Fachsoftware — ohne die Produktion zu stören.
Laufend · Fester Ansprechpartner, monatlicher Report, jährliches Strategie-Gespräch.
~140 Mitarbeitende, Präzisionsteile für OEM-Kunden aus dem deutschen Premium-Segment, drei Standorte. Ausgangslage: Heterogene Serverlandschaft, CAD-Backup-Strategie unklar, TISAX-Label lief aus und musste re-zertifiziert werden.
„Wir hatten vorher niemanden, der MES, CAD und unsere OEM-Schnittstellen gleichzeitig verstand. Jetzt haben wir einen festen Ansprechpartner, der beides kennt — und der TISAX-Prüfer musste keine Handstände machen, um die Nachweise zu finden."
Server- und Netzwerkbetrieb, Virtualisierung (Proxmox/VMware), Storage, Backup, Monitoring, Firewall- und VPN-Management, Fachsoftware-Betrieb (MES wie Siemens Opcenter oder iTAC, CAD/PLM wie CATIA, NX, Windchill, ERP wie SAP oder ProALPHA), OEM-Kommunikation (ENX, OFTP2, AS2/AS4), Prototypenschutz-Umgebungen mit Netzsegmentierung, IAM und MFA. TISAX-Vorbereitung begleiten wir — die Audit-Durchführung selbst übernehmen zugelassene Prüfstellen (ENX-Audit-Provider).
Unser Sitz ist Lichtenfels in Oberfranken. Regulär fahren wir nach Oberfranken, Unterfranken, Oberpfalz und Südthüringen — typisch 30 bis 90 Minuten Anfahrt nach Bamberg, Coburg, Bayreuth, Kronach, Kulmbach, Hof, Erlangen, Nürnberg oder Suhl. Gerade die Automotive-Cluster Coburg/Bamberg und Richtung Nürnberg liegen im Kerneinsatzgebiet.
Ja — wir betreiben die darunterliegende Server-, Storage- und Datenbank-Infrastruktur, spielen Updates im abgestimmten Wartungsfenster ein, kümmern uns um Backup und Monitoring und koordinieren mit dem Hersteller-Support bei applikativen Themen. Typische Plattformen: SAP S/4HANA, ProALPHA, abas, Siemens Opcenter, iTAC.MES, Dassault CATIA, Siemens NX & Teamcenter, PTC Creo/Windchill. Die fachliche Pflege (Arbeitspläne, Stücklisten, CAD-Strukturen) bleibt bei Ihrem Team.
Produktions-Server werden nicht im Office-Rhythmus gepatcht. Wir arbeiten mit einem zweistufigen Freigabeprozess: zuerst Hersteller-Matrix und Labortest, dann Ausrollung im abgestimmten Wartungsfenster — meist in produktionsfreien Zeiten oder am Wochenende, mit Rollback-Plan. MES- und Linien-nahe Systeme werden besonders konservativ gepflegt; Feld- und Steuerungs-Firmware oft nur bei geplanten Stillständen. Ziel ist: keine ungeplante Produktionsunterbrechung durch einen Patch.
Die Bandbreite ist groß: Ein kleiner Zulieferer mit Basis-Betrieb (Monitoring, Backup, Office-IT) liegt oft bei 1.800–4.000 € pro Monat. Ein mittlerer Zulieferer (80–250 Mitarbeiter) im Komplett-Betrieb inkl. MES-/ERP-/CAD-Server und OEM-Anbindung typischerweise 4.500–12.000 € pro Monat. Der 24/7-Vollbetrieb mit SIEM und erweitertem Security-Support entsprechend darüber. Ein belastbares Angebot liefern wir nach der IT-Standortanalyse vor Ort.
In Wellen, ohne Druck. Erste Welle: Monitoring, Backup und Dokumentations-Übernahme. Zweite Welle: Fachsoftware-Server (ERP, CAD-File-Services, MES). Dritte Welle: OEM-Schnittstellen, Prototypenschutz-Bereiche und OT-Übergang. Der bisherige Dienstleister läuft parallel weiter, bis sein Vertrag ausläuft — der Hebel liegt bei Ihnen. Typische Gesamtdauer: 4–12 Wochen, je nach Komplexität und Anzahl der Standorte.
Wir sind kein Konzern — und wollen es nicht werden. Unsere Stärke ist die persönliche Bindung: Sie haben einen festen Techniker mit Vertretung, der Ihre Werkshalle, Ihre Linien und Ihr IT-Team kennt. Wir kommen bei Bedarf ins Haus, und unsere Entscheidungswege sind kurz. Für mittelständische Zulieferer, die lieber mit einem Partner auf Augenhöhe als mit einem globalen Service-Desk arbeiten wollen, ist das oft der entscheidende Unterschied.
Wir begleiten die technische und organisatorische Vorbereitung nach VDA-ISA: Netzsegmentierung für Prototypenschutz, IAM/MFA, Logging und Monitoring, Backup-Strategie, Dokumentation, Incident-Response-Runbooks, Awareness-Maßnahmen. Das TISAX-Assessment selbst führt ein von der ENX zugelassener Prüfdienstleister durch — mit denen arbeiten wir gut zusammen. Unser Beitrag ist, dass die Prüfstelle auf einer sauber betriebenen, dokumentierten Infrastruktur aufsetzen kann, die zum angestrebten Assessment-Level (AL2, AL3) passt.
Lastenhefte, CAD-Zeichnungen, Qualitäts-Protokolle, Prototypen-Daten: Alles, was die OEM-Cloud nicht sehen darf, kann Ihre eigene KI trotzdem lesen, strukturieren und auswerten — im geschlossenen Werksnetz.
Pen-Tests, Mitarbeiter-Awareness, System-Härtung, Incident Response und ISO 27001-Begleitung.
NIS2, TISAX, ISO 27001, B3S — technische Umsetzung und Prüfungs-Begleitung branchenübergreifend.
Warum wir Wazuh als offenes SIEM in regulierten Umgebungen nutzen — inkl. OT-tauglicher Regelsätze.
Ein 30-minütiges Gespräch — kein Sales-Pitch. Sie erfahren belastbar, wo Sie heute stehen und welche drei Maßnahmen am meisten bringen.