Erstbewertung
Wir klären zuerst, ob Systeme noch kompromittiert sind und was sofort vom Netz muss — bevor irgendetwas neu aufgesetzt wird.
Ransomware, Serverausfall, Datenverlust – bei kritischen IT-Vorfällen zählt jede Minute. Unser erfahrenes Team unterstützt Sie schnell, kompetent und diskret.
Erstreaktion binnen 2 Stunden · 30 Tage Nachbetreuung · Prävention inklusive
Analyse des Angriffs, Isolation betroffener Systeme, Wiederherstellung aus Backups. Wir helfen Ihnen, ohne Lösegeldzahlung wieder arbeitsfähig zu werden.
Sofortige Remote-Analyse
Diagnose und Behebung von Hardware- und Softwarefehlern. Wiederherstellung kritischer Dienste und Minimierung der Ausfallzeit.
Vor-Ort-Service verfügbar
Wiederherstellung aus Backups, forensische Datenrettung bei Hardwareschäden. Wir prüfen alle verfügbaren Recovery-Optionen.
Backup-Analyse sofort
Keine vorschnellen Aktionen. Hektische Eingriffe richten oft mehr Schaden an als der Vorfall selbst.
Betroffenes System vom Netzwerk trennen (Kabel ziehen, WLAN aus). Bei aktiver Ransomware: Strom trennen — Beweise bleiben im RAM erhalten.
Letzten erfolgreichen Backup-Stand verifizieren. Falls noch nicht offsite — sofort Read-Only setzen, damit nichts überschrieben wird.
09571 873149 — wir leiten direkt die nächsten Schritte ein und stellen Forensik-Bereitschaft sicher.
Zeit, Symptome, betroffene Systeme schriftlich festhalten. Screenshots vor Reboot. Wichtig für Versicherung und Strafanzeige.
Strom UND Netzwerk vom betroffenen System trennen. Nicht herunterfahren — RAM enthält forensische Spuren, die das Lösegeld-Wallet, den C2-Server und teilweise auch Decryption-Keys offenlegen können. Backup-Volume sofort Read-Only setzen, damit nichts überschrieben wird. Keine "Decryptor"-Tools aus dem Internet ausführen. Kein Lösegeld zahlen ohne Forensik-Bewertung. Wir prüfen, ob Decryptor vom No-More-Ransom-Projekt existiert.
Wir tun
Forensik-Image des RAM und Disk, IOC-Analyse, Wiederherstellungs-Plan aus Backup, Meldung an LKA Cybercrime falls erforderlich, NIS2/DSGVO-Meldepflicht-Check (72h-Frist).
Falls noch Zugriff: Aktuelle Prozessliste, Memory- und Disk-Auslastung sichern. Nicht hart neustarten — bei Storage-Problemen kann das ein RAID korrupt machen. Wir prüfen Remote ob Service-Restart, Cluster-Failover oder kontrollierter Reboot der richtige Weg ist.
Häufige Ursachen
Vollgelaufenes Filesystem, hängender Datenbank-Lock, Out-of-Memory durch Memory-Leak, defekte Disk im RAID, Netzwerk-Storage-Timeout, Last-Spitze durch Backup-Job zur Unzeit.
Betroffenes System sofort vom Netz trennen. Auf einem zweiten, sauberen Gerät (Smartphone) alle Passwörter ändern: zuerst E-Mail (Wiederherstellungsfunktion), dann Online-Banking, dann Microsoft 365 / Google Workspace, dann interne Systeme. MFA-Tokens prüfen — Angreifer können MFA-Reset-Anfragen senden. Mail-Header und Klick-URL für Forensik sichern (nicht löschen).
Wir tun
Sandbox-Analyse der Payload, Microsoft 365 Audit-Log-Auswertung (Zugriffe, Mailbox-Regeln, OAuth-Apps), Token-Revocation, Mailbox-Forensik auf Forwarding-Regeln und Inbox-Rules.
Keine Reparatur-Tools wie chkdsk/fsck ausführen — diese können Spuren überschreiben. Schreibzugriff auf das betroffene Volume verhindern (Read-Only mounten oder Drive abklemmen). Letzten erfolgreichen Backup-Stand und Restore-Test-Datum prüfen, bevor Wiederherstellung gestartet wird.
Häufige Ursachen
Versehentliches Löschen (Mitarbeiter), Application-Bug überschreibt Records, Storage-Defekt (RAID-Degraded), Sync-Konflikt zwischen Cloud und Endgerät, Ransomware in Frühphase (nur Teile betroffen).
Hotline mobil anrufen — Festnetz ist meist VoIP und damit auch ausgefallen. Status-LED an Router, Switch und Firewall fotografieren. USV-Status prüfen (LED, Alarm). Patch-Panel auf lose Kabel inspizieren. Falls Provider-Ausfall: Status-Seite und Twitter des ISP prüfen, Ticket-Nummer notieren.
Wir tun
Remote-Diagnose über LTE-Backup-Router (falls vorhanden), Provider-Eskalation, Vor-Ort-Anfahrt bei Hardware-Defekt, temporäre LTE-Bridge bei längerem Provider-Ausfall.
Verdächtige Accounts deaktivieren, nicht löschen — gelöschte Accounts erschweren die Forensik. Aktive Sessions erzwungen beenden (Microsoft 365: Sign-Out überall, Google: Geräte abmelden). Login-Logs der letzten 30 Tage exportieren (Source-IP, User-Agent, Geolocation). Bei Insider-Verdacht: HR und Geschäftsführung einbinden, vor Konfrontation Beweise sichern.
Wir tun
Forensik der Session-Logs, OAuth-App-Permissions auditieren, Mailbox-Regeln auf Forwarding prüfen, Cloud-Storage-Download-Logs analysieren (Bulk-Downloads sind Indiz für Datenklau).
Symptom nicht in der Liste? Rufen Sie uns an — wir sortieren das Problem in den ersten 5 Minuten ein. 09571 873149
Wir klären zuerst, ob Systeme noch kompromittiert sind und was sofort vom Netz muss — bevor irgendetwas neu aufgesetzt wird.
Betroffene Segmente werden isoliert, Zugänge zurückgesetzt, Sicherungen auf Verwertbarkeit geprüft und der Wiederanlauf in definierter Reihenfolge gefahren.
Professionelles Backup nach 3-2-1 mit regelmäßigen Rückspieltests und 24/7-Monitoring mit automatischer Alarmierung bei Anomalien.
Beispielhafte Darstellung eines typischen Ablaufs, keine Kundenumgebung. Wie schnell die einzelnen Schritte tatsächlich greifen, hängt vom Vorfall, von der Erreichbarkeit Ihrer Systeme und von der vereinbarten Service-Klasse ab.
Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktags. Wenn es eilt: 09571 873149.